<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432</id><updated>2012-02-26T20:25:05.508+01:00</updated><title type='text'>Bahnhof Ondrup</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>35</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-2408111217866340023</id><published>2012-02-01T07:11:00.004+01:00</published><updated>2012-02-06T22:22:12.334+01:00</updated><title type='text'>Szenen auf der Ladestraße</title><content type='html'>Beim letzten Blogpost hatte ich angekündigt eine tolle Lieferung zu erwarten. Diese ist jetzt angekommen und stammt aus dem Hause &lt;a href="http://www.kotol.de"&gt;Kotol&lt;/a&gt;. Also konnte es nun losgehen mit der Gestaltung kleiner Szenen auf der Ladestraße. Zwar war dieser Bereich vor einiger Zeit von einem Hobbykollegen als "Angenehm leer" gelobt worden (copyright by &lt;a href="http://blog.modellbahnfrokler.de/"&gt;Ermel&lt;/a&gt;), doch ein bisschen was war wohl auch in Ondrup los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist auch genau der Punkt: Zeitgleich waren vielleicht 1 oder maximal 2 Arbeitsvorgänge in meinem kleinen Bahnhof möglich. Sich aber auf nur 2 ausgestaltete Szenen festzulegen erschien mir zu eintönig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiederum von einem Hobbykollegen, dem Erbauer des absolut großartigen und unerreichten Bahnhofs &lt;a href="http://www.modellbahn-online.de/index.php?id=cloppenburg2010kleinhauserfehn"&gt;Kleinhauserfehn&lt;/a&gt;, erhielt ich den Tip die Preiserlein mit Drahtstiften unter den Füßen zu versehen. So kann man sie in kleine und so gut wie nicht sichtbare Löcher stecken oder auch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr9kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Hauptprotagonisten dieses Blogposts: Mit einem 0,3 mm Handbohrer wurde eine 5 mm tiefe Bohrung ins Bein erstellt und in dieser ein Stahldrat mit Sekundenkleber befestigt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kann jetzt auf Ausstellungen oder Fremotreffen bei den Szenen munter durchgewechselt werden. Einige Entladesituationen, z.B. Baustoffe oder Lieferung großer Mengen gesackter Güter, müssen noch her. Trotzdem ist schon so einiges möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/versuch4.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/versuch4.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Bäumchen wechsel dich auf der Ladestraße &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun begeben wir uns auf Augenhöhe mit den Jungs in 1/87.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gute Mann am Briketthaufen hatte eigentlich mal einen Helm auf und war im Gleisbau tätig. Jetzt hat ihn ein Skalpell auch seine Kopfhaare gekostet und die ganzen Briketts muss er auch noch aufladen. Die hat nicht die Bahn sondern ein Großhändler aus der Stadt gebracht und einfach vor der Genossenschaft abgekippt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr3kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Viele Briketts müssen noch auf den Opel geschippt werden &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Opel Blitz von Brekina ist einem Vorbildfoto aus dem schönen Heft "DB in den 50ern" (EJ) nachempfunden. Die Bracken entstanden aus Furnierhölzern, das Fahrzeug selbst wurde eingesifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr6kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Herrmann von der Genossenschaft schaut von der Rampe aus zu. Ob er vielleicht mit anpacken sollte? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Waage ist ja schon seit längerer Zeit für das Pferdegespann von Heinich Diekmann reserviert. Nun hat er Gesellschaft bekommen. Für einen Plausch mit Spünte aus der Nachbarschaft ist doch immernoch Zeit. Ob man sich auf ein Bierchen bei Liesbeth verabredet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr7kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Pferdefuhrwerk auf der kleinen Waage &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eher eine Szene für den Morgen zu Betriebsbeginn ist die Beladung des Handwerker Transporters am Baustoffhandel Kock. Sand und Zement liegen schon auf der Ladefläche, fehlt nur noch etwas Dachpappe. Der L319 von Brekina wurde für diesen Zweck ein wenig zersägt. Mattlack und Dreckspuren geben den typischen Zustand solcher Fahrzeuge wieder. Freitag muss der Stift den Wage dann pflegen. Nach Feierabend selbstverständlich, sonst motzt der Alte! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr5kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die letzten Baustoffe für den Tagesbedarf werden herangeschleppt. Der Geselle, der im Fahrerhaus wartet, könnte ruhig mal helfen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Beladung gibts heute nur vom Feinsten: Rheinsand aus eigener Siebung, Zementsäcke von Kotol, Dachpappen von Kotol und Werkzeuge von Bavaria.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr10kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Ladefläche ist gut gefüllt. Über die Ladungssicherung sprechen wir lieber nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fachwerkgebäude vom letzten Beitrag ist jetzt von allen Seiten patiniert. Noch fehlt so etwas wie ein Firmenschild. Davor fährt ein Landwirt mit seinem ollen Leiterwagen vorbei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr8kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Durchgangsverkehr in Ondrup. Die Ladestraße ist noch heute Teil eines landwirtschaftlichen Verbindungsweges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber zu meinem ganzen Stolz: die Düngemittel Entladung. Zu sehen ist auf dem Vorbildfoto, wie der Dünger aus den Tdgs-Wagen über Förderbänder entladen und in schön gezogenen Haufen auf der Ladestraße zwischengelagert wird. Seit über 2 Jahren wollte ich das jetzt nachstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 290px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Enladeszene aus dem Jahr 1976. (Foto Herrmann Nopto) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr2kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die gleiche Szene im Modell. Es sind weniger Wagen und im Hintergrund sind die Gleise irgendwann zu Ende. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Längsförderband wurde aus dem Kibri Band und einer Kohleschütte aus dem gleichen Set gebaut. Weinert Förderbänder wären zwar mal wieder schöner, aber auch hier kann man mal wieder kurzfristig sparen um später dann doch noch was Besseres zu bestellen. Der durch die Luft fallende Dünger, wohl eine Art Kalkmehl, wurde durch Klarsichtstreifen nachempfunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr1kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Durch diese Konstruktion können die Haufen schön in die Länge gezogen werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Haufen hat einen Kern aus Styrodur, wurde mit Leim eingestrichen und mit etwas Staub bestreut. Diesen Vorgäng habe ich mehrfach wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu auch noch 2 Personen, die die Förderbänder bedienen und überwachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/szenenladestr4kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Herrmann und Spünte stehen vor den Förderbändern und gehen schonmal die Liste der Besteller durch. Ob die wohl mit der Fuhre für dieses Jahr auskommen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe der kleine Rundgang hat gefallen, auch wenn die Eisenbahn mal wieder nur am Rande vorkam.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-2408111217866340023?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/2408111217866340023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2012/02/szenen-auf-der-ladestrae.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2408111217866340023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2408111217866340023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2012/02/szenen-auf-der-ladestrae.html' title='Szenen auf der Ladestraße'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-1143129024550161670</id><published>2012-01-17T23:34:00.009+01:00</published><updated>2012-01-19T21:07:12.209+01:00</updated><title type='text'>Lebendige Ziegelwände mit Staubfarben</title><content type='html'>Heute ist mal wieder das Fachwerkgebäude auf der Ladestraße dran. Über Vorbild und den Bau des Modells hatte ich im &lt;a href="http://ondrup.blogspot.com/2011/02/gebaude-der-genossenschaft-modell.html"&gt;Februar 2011&lt;/a&gt; berichtet. Dafür ist zur Zeit eine Lieferung Materialien eines Edelherstellers unterwegs. Daher müssen die Arbeiten am Haus jetzt mal abgeschlossen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einiger Zeit habe ich schon beim MEC Dülmen das seit gut 10 Jahren eingelagerte Set mit Staubfarben von ASOA entdeckt. Damit habe ich mich erstmal am Bahnübergang   &lt;a href="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2011/strecke/original/fft2011strecke12.JPG"&gt;"Münsterstraße"&lt;/a&gt; ausgetobt. Die erzielten Effekte gefielen mir sehr gut. Als ich jetzt in alten Eisenbahnjournal Heften die Reihe "Schienen im Pflaster", Heft 10/2007 bis 9/2008, von Emmanuel Nouaillier entdeckt habe wollte ich das nachbasteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst habe ich mir das NOCH Patina Pulver 61165 gekauft. Mit gut 12 Euro günstig, aber die Staubmenge ist nicht die größte. Immerhin 8 x 6g und ein Stupfpinsel. Wenn ich den bisherigen Verbrauch betrachte glaube ich aber das hält ewig und 3 Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das rohe Gebäude war hier schon einige mal zu sehen. Es stammt aus der Anfangsphase und war das 2. Gebäude, entstand also direkt nach dem Empfangsgebäude. Hätte ich damals gewusst, was ich jetzt machen würde, hätte ich mir die Arbeit mit dem Trockenbürsten sparen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben02kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die vor 2 Jahren mit der Trockenbürstmethode behandelte Wand. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Schritt ist der langwierigste, aber es lohnt sich! Nach dem Entfernen der Tore habe ich auf eine Mischunterlage die damals verwendete Farbe Ziegelrot aufgetragen. Dazu kommen Gelb und Braun (Alles Revell Aqua Color). So kann ich verschiedene Abstufungen von Ziegelrot mischen. Mit einem feinen Pinsel müssen einzelne Steine bemalt werden. Die Anzahl der Steine ist dabei egal, aber es sollten nicht zu viele in extrem dunklen oder hellen Tönen bemalt werden. Die Kunst ist dabei, die Steine nicht zu regelmäßig unregelmäßig (klingt doch logisch?) zu verteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben04.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben04kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die fertig bemalte Wand. Die grünen Spuren sind Rückstände der Tore. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es los mit der Staubfarbe. Den Ton "Asche" tupfe ich kräftig auf, so dass der Staub satt in die Fugen gedrückt wird. Ohne die Ladegüter auf der Rampe wäre es einfacher gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben06kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Satt eingestaubt. Aber im nächsten Schritt wird alles wieder sichtbar. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem leicht Taschentuch müssen jetzt die überschüssigen Pigmente abgewischt werden. Dazu feuchtet man das Taschentuch leicht an und wischt damit dann durch den Zeigefinge leicht aufgedrückt über das Mauerwerk. Am besten klappt es, wenn man diagonal vorgeht, so kann man keine Fuge leer ziehen. Durch die Feuchtigkeit und den Druck wird der Staub in den Fugen fixiert. Als das abgeschlossen war habe ich die Tore wieder montiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben12.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben12kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Nach dem Abwischen wirkt die Wand sehr plastisch. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je nach persönlicher Vorliebe schwächen mehrere Wischgänge den Staubschleier ab. Die unterschiedlich gefärbten Ziegel kommen jetzt wieder gut heraus, fallen aber erst auf den 2. Blick wirklich auf. So soll es sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dach wurde schon vor einigen Tagen mit Staubfarbe behandelt. Dabei kam hauptsächlich "Ruß" zum Einsatz, aber auch etwas "Moos". Und noch etwas habe ich endlich gebaut: den Kamin. Manchmal muss ich auch die kleinen Fortschritte feiern. Zusätzlich belebt wird das Dach durch die mit Placker-Weiß aufgetupften Hinterlassenschaften von Vögeln. Besonders am Kamin habe ich damit nicht gespart, da ich annehme, dass sich Vögel auf der Kante sehr wohl fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben10kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Mit dem ebenfalls patinierten Dach kann der Baustoffhandel wieder auf dem Bahnhof aufgestellt werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Unterkanten der Tore, die besonders gern verschmutzen und gammeln, wurden mit etwas Ruß eingefärbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/staubfarben09kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die andere Gebäudehälfte. Besonders am Kamin haben Vögel Spuren hinterlassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich den Bahnhof wieder aufbaue freue ich mich schon sehr auf die erste Stellprobe. Aber zunächst sind noch 2 Wände zu behandeln, und auch die Rückseite muss nach wie vor gestaltet werden. Davon dann im nächsten Beitrag mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-1143129024550161670?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/1143129024550161670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2012/01/lebendige-ziegelwande-mit-staubfarben.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1143129024550161670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1143129024550161670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2012/01/lebendige-ziegelwande-mit-staubfarben.html' title='Lebendige Ziegelwände mit Staubfarben'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-163942281369031860</id><published>2011-12-30T01:43:00.007+01:00</published><updated>2012-01-09T17:28:45.722+01:00</updated><title type='text'>Interne Ausstellung Dezember 2011</title><content type='html'>Vom 27.12. - 30.12.2011 veranstaltete der MEC Dülmen einen internen Fahrtag, bei dem eine ca. 40 m lange Modulanlage in der ehemaligen Sparkasse Wedeler in Dülmen aufgebaut wurde. Dabei wurde zwischen den Bahnhöfen Spiekerhof und Dülmen eine eingleisige Hauptbahn betrieben. Dort wurden die Züge mit dem Zugmeldeverfahren, das heißt mit Zugmeldungen zwischen den Fahrdienstleitern, gefahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft2kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Mal wieder viel Betrieb auf der Ondruper Ladestraße &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren Streckenverlauf wurde der vereinfachte Nebenbahnbetrieb nach dem Zugleitverfahren durchgeführt. Dabei überwacht ein Zugleiter den Verkehr zwischen allen Stationen und kommuniziert für die Zugmannschaften mit den Bahnhöfen außerhalb der Nebenbahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft4.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft4kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ein Ganzgüterzug mit Formsand aus Bülthausen durchfährt Ondrup &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nebenbahn reichte von Dülmen über Ondrup und Membach bis zum Endbahnhof Bülthausen. An jedem Bahnhof mussten die Zugmannschaften dem Zugleiter Ankunftsmeldungen machen und danach nach den Angaben im Fahrplan bzw. den Weisungen des Zugleiters den Betrieb in den Bahnhöfen, also Kreuzungen mit anderen Zügen und Rangierarbeiten, selbständig durchführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft6.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft6kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Eine Eilzuggarnitur verlässt Ondrup in Richtung Dülmen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Vereinsmitgliedern des MEC Dülmen wurde noch einmal die Gelegenheit geboten den Fahrzeugen reichlich Auslauf zu verschaffen. Der Bahnhof Ondrup wurde in der kürzesten Version (6,40 m) eingesetzt, um lange Umlaufzeiten bei den Rangierarbeiten zu vermeiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft5.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft5kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ladestraße und Bahnhofsvorplatz &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Bahnhof Ondrup wurden keine großen Veränderungen mehr vorgenommen, lediglich an einigen Stellen wurde weiter ausgestaltet bzw. neue Ausgestaltungsmaterialien, vor allem Fahrzeuge, präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft1kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Claas Europa Mähdrescher (MoMiniatur) am Genossenschaftsschuppen. Die Erntezeit scheint kurz bevor zu stehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft3kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der an der Rampe stehende Opel Blitz erhielt Erhöhungen für die Bracken, und das feine Fahrrad von Weinert für die Fahrt zur Ladestraße muss hier auch erwähnt werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der Lektüre vieler interessanter Berichte zu verschiedenen Verfahren des "weathering" oder "ageing" (verwittern oder altern) konnte ich mir neue Kenntnisse aneignen, die ich an offenen Baustellen meines Bahnhofs einsetzen konnte. Eigentlich werden dazu keine Spezialfarben benötigt. Nur etwas Fingerspitzengefühl und das Selbstvertrauen es einfach mal zu versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft7.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft7kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Endlich farblich gestaltet wurde die Rangierbude "auf Gleis 3", die in den vergangenen fast 2 Jahren immer etwas zu neu aussah. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausfahrsignale wurden dieses mal durch H-Tafeln Ne 5 ersetzt. Signale sind für den Zugleitbetrieb nicht nötig, da die Fahraufträge telefonisch oder auf mündliche Weisung hin gegeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft8.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft8kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; An Stelle der Ausfahrsignale waren H-Tafeln für den Zugleitbetrieb eingesetzt. Ein weitere Vorteil der Wattenscheider Signalschächte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einfahrsignale wurden durch Trapeztafeln Ne 1 ersetzt. Je nach Fahrplan und Fahrauftrag des Zugleiters fahren die Züge an dieser Tafel vorbei oder warten vor ihr, um Kontakt mit der bereits im Bahnhof befindlichen Zugmannschaft aufzunehmen. Im Vorbild geschieht dies durch Lautsignale mit den Pfeifen der Lok. Auch im Modell lässt sich dies, wenn die Loks einen Sounddekoder haben, umsetzen. Auch dieses kleine Detail hat und viel Spass beim Spielen verschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft9.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft9kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Trapeztafel an Stelle des Einfahrsignales wird von einer Übergabe passiert &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigste Rolle kommt dem Zugleiter zu. Er erteilt den Zugmannschaften fernmündlich über Telefone (ja, auch bei uns im Modell!) die Fahraufträge. In seinem Zugmeldebuch werden die Befehle in einem Liniendiagramm dokumentiert. Rote waagerechte Striche sind Zugfahrten. Die Strecke ist dadurch belegt und darf von keinem anderen Zug befahren werden. Über die Linie wird die Zugnummer vermerkt und am Anfang die Abfahrtszeit. Am Ende wird entweder durch einen Pfeil vermerkt, ob der Zug direkt einfahren darf oder durch einen senkrechten Strich, ob er nur bis zur Trapeztafel vorgelassen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/2011fft10kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Meldebuch des Zugleiters. Zug 5462 hat die Strecke Dülmen-Ondrup wieder frei gemeldet. 4581 hat Order in Membach einzufahren und 5462 muss an der Trapeztafel davor  zu warten, bis die Mannschaft von 4581 ihm die Erlaubnis gibt einzufahren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Zug eingefahren wird dies vom Zugpersonal selbst oder von der Zugmannschaft des mit den Fahrdienstleiteraufgaben betrauten Zuges an den Zugleiter gemeldet. Erst dann wird die Strecke, auf der der Zug unterwegs war diagonal in Grün gekennzeichnet. Startpunkt der Linie ist die Abfahrtszeit, Endpunkt die Ankunftszeit, die numerisch vermerkt wird. Erst jetzt ist die Strecke wieder frei, und die nächste Fahrt kann dort stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirklich glücklich ist ein Betrieb nach dem vereinfachten Zugleitverfahren in Ondrup nicht, da die Sicherung der Bahnübergänge nicht realistisch möglich ist, und die Länge des Bahnhofs unnötig lange Rangierzeiten verursacht. Den Mitgliedern des MEC sollte aber dennoch die Gelegenheit gegeben werden erstmals einen Betrieb nach diesem Verfahren durchzuführen. Der Vorteil: Auch bei geringer Personaldecke konnte nach Fahrplan gefahren werden. Gegenüber den sonst oft 8-9 nötigen Personen reichten nun 6 Personen aus. Während der 4 Tage konnten so 7 Fahrpläne vollendet werden, begonnen mit Fahrzeugen der Epoche II bis hin zur Epoche IV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Bilder gibt es in der &lt;a href="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2011/"&gt;"Treffengalerie FFT 2011"&lt;/a&gt; des MEC Dülmen zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-163942281369031860?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/163942281369031860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/12/interne-ausstellung-dezember-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/163942281369031860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/163942281369031860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/12/interne-ausstellung-dezember-2011.html' title='Interne Ausstellung Dezember 2011'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-6547858505042314196</id><published>2011-11-16T23:50:00.015+01:00</published><updated>2011-11-18T21:32:29.283+01:00</updated><title type='text'>Signale</title><content type='html'>Sie gehören zu jeder Bahnanlage. Es gibt viele verschiedene Bauformen. Fehlen sie ist der Betrieb, im Vorbild und Modell, sehr beschwerlich. Durch die Sicherungstechnik können Signale immer nur in einer Richtung auf Fahrt gestellt werden. Eine fast unfehlbare meist sogar mechanische Einrichtung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/sigall.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 206px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/sigallkl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Formsignale unterschiedlicher Größe in verschiedenen Bahnhöfen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der DRG der 20er Jahre wurden die Signale einheitlich bezeichnet. In Richtung der Kilometrierung der Strecke hatten die Signale die Bezeichnungen: a für das Vorsignal, A, P, N und F waren die Hauptsignale und f für das andere Vorsignal. A und F sind die Einfahrtsignale, P und N die Ausfahrten. Sind von den jeweiligen Signalen mehrere vorhanden wurden Nummern angehängt. Typisch für Kreuzungsbahnhöfe auf eingleisigen Strecken waren also die Signalebezeichnungen a und A, P1 und P2, N1 und N2, F und f.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ondrup hatte bis zuletzt, auch noch als Blockstelle, Formsignale. Im den Auszügen aus dem Gleisplänen sind auch hier die Bezeichnungen der Signale abzulesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/allesignale.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 165px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/allesignalekl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Signale des Bahnhofs Ondrup im Lageplan, zur Übersicht zusammengeschnitten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich verfügte auch Ondrup über Vorsignale jeweils 300 m vor den Einfahrtsignalen. Da dies aber im Modell 3,5 m entspräche habe ich vorerst vom Bau dieser Signale abgesehen, denn der Abstand zwischen den Betriebsstellen ist oft zu kurz. Aus diesem Grund sind Vorsignale auf Fremomodulanlagen noch eher die Ausnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher waren 6 Hauptsignale im Ondrup Modell umzusetzen. Für die Ausfahrten benötigte ich jeweils ein Schmalmastsignal für den Gleiszwischenraum und eines mit normalem Mast. P1 und N2 mussten also Schmalmasten sein, P2 und N1 normale Gittermasten. P2 und N2 können die Begriffe Hp0 und Hp1 anzeigen, P1 und N1 die Begriffe Hp0 und Hp2. Die Signale haben also 2 Begriffe. A und F müssen 3 Begriffe können, denn sie müssen neben Hp0 entweder Hp1 für die Einfahrt nach Gleis 2 oder oder Hp2 für die Einfahrt nach Gleis 1 können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Fremo geht man nicht davon aus, dass jeder Bahnhof eigene Module mit den Einfahrsignalen mitbringt. Zudem würde das für den Arrangementplaner weitere Einschränkungen hinsichtlich Trassierung und der Geländeübergänge bedeuten.&lt;br /&gt;Daher wurde ein genormter Signalschacht geschaffen. Dieser trägt den Namen "Wattenscheider Schacht", nach dem Tagesbruch der im Jahr 1996 nahe einer Bahnstrecke in Bochum-Wattenscheid eine Doppelgarage verschlang. Ein Bahnhofserbauer muss nun nur noch seine Einfahrtsignale in die dafür vorgesehenen Signalträger einbauen und ein ausreichend langes Kabel (max. 5 m von der Einfahrtweiche aus) mitbringen. Die Schächte sind in vielen Streckenmodulen verbaut und werden, falls nicht benötigt, mit einem der Umgebung entsprechend gestalteten Stopfen verschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wattenscheider Schächte kommen in Ondrup auch innerhalb des Bahnhofes für die Ausfahrtsignale zum Einsatz. Für den Transport können die Signale so entfernt und sicher verwahrt transportiert werden. Hinzu kommt, dass so auch ein Betrieb des Bahnhofes ohne Hauptsignale im Zugleitbetrieb möglich wird. An Stelle der Signale treten dann Trapeztafeln und Fernsprecher.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale11.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale11kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die in Signalträger montierten Viessmann-Signale &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Signale werden im Maßstab 1:87 von mehreren Firmen angeboten. Die bekanntesten kommen von Weinert und Viessmann. Die Weinert-Signale sind sehr filigran und es gibt sie in verschiedenen Längen. Allerdings nur als Bausatz. Dazu muss der Antrieb für den Einbau in einen Wattenscheider Signalträger umgebaut werden. &lt;br /&gt;Viessmann hat nur eine Masthöhe. Dafür sind es aber Fertigmodelle, die zudem robuster sind als die der Konkurrenz und deren Antrieb, zumindest bei den einbegriffigen Signalen, in den Träger passt. Die Masten der Viessmänner sind nicht ganz so fein wie die Weinertteile. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich zu der Zeit des Baus des Bahnhofes beim Bau von Metallbausätzen noch lange nicht so ambitioniert war entschied ich mich für die Viessmann Signale. Für den Einbau der Einfahrtsignale in die Signalhalter mit 2 Antrieben für die 3 Signalbegriffe mussten diese mit der Flex aufgeweitet werden. Heute gibt es sie als gefräste Bauteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale10kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Mein erster Laubsägekasten als Transportbox mit Sicherungen aus Styrodurblöcken &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Transport werden die Signale in einer Holzschachtel aufbewahrt. Diese Schachtel habe ich zum 6. oder 7. Geburtstag bekommen. Damals war sie mein erster Laubsägekasten. Jetzt sind alle Werkzeughalterungen entfernt. Dafür habe ich neue Halterungen installiert. Beim Schließen der Schachtel werden die Signalträger von Styrodurblöcken, die in den Flügeltüren angebracht sind, fest an ihrem Platz gehalten. Verschlossen wird die Schachtel durch einen Druckknopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale01kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Im Rohbauzustand montierter Signalschacht nach Fremonorm &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angeschlossen werden die Signale über 8-polige Westernstecker. 8-polig deshalb, weil die Loconet-Verkabelung für die Digitale Steuerung von Fremodul-Anlagen aus 6-poligen Steckern und Leitungen besteht. Eine Verwechslung könnte die Signale oder auch die Digitalanlage beschädigen. Die beiden äußeren Pins des Steckers werden nicht belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale06kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Stellprobe der Signale N1 (hier ist P1 gesteckt) und N2 nach dem Einbau der Styrodurlandschaftshaut &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Signalträger werden an den Spanten der Segmentkästen befestigt. Das kann durch Verschrauben oder Verkleben erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorbild werden die Signale über die in einem &lt;a href="http://ondrup.blogspot.com/2011/02/stelldrahte.html"&gt;früheren Bericht&lt;/a&gt;  beschriebenen Stelldrähte bewegt. Die Ansteuerung der Signale erfolgt immer von hinten. Daher müssen die Drähte an den Ausfahrtsignalen erst an den Signalen vorbei geführt werden. Die Imitationen der Kabelkanäle queren dann die Gleise (dafür muss man schon beim Verlegen der Gleise aufpassen, dass die Schwellen genau gegenüber liegen!) und treffen von hinten auf der Flucht des Antriebskasten auf die Signale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale05.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale05kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die vorbildliche Nachbildung der Signalansteuerung. Die Kabelkanäle wurden mit Regenrinnen imitiert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale04.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale04kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Einfahrt auf Gleis 1 am Stellwerk Ondrup West, welches die Signale N2 und N1 bediente&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale09kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Ausfahrtsignale P1 und P2 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in beliebige Wattenscheider-Schächte steckbaren Einfahrtsignale erleichtern dem Planer die Arrangementkonstruktion und erleichtern den Transport des Betriebsstellen Besitzers. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale07.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale07kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Einfahrtsignal A eingebaut im Wattenscheider Signalschacht im Modul "Autobahn" des MEC Dülmen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ansteuerung der Signale kann natürlich so nicht mehr vorbildlich dargestellt werden. Ich führe die Stelldrähte bis zu Außenkante des Moduls. Den Rest muss man sich in seiner Phantasie vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale08.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/signale08kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Einfahrsignal F im Normschacht meines 22,5° Kurvenmoduls "Pumpe" &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zukunft werde ich die meisten meiner Module mit Signalschächten ausstatten. Im Fremo wurden schon viele hundert Schächte, als Bausätze oder Fertigteile, seit einiger Zeit auch in der neuen "Slim" Version, verkauft. Noch lässte der Einsatz etwas zu wünschen übrig. Langfristig wünsche ich mir eine noch höhere Dichte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-6547858505042314196?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/6547858505042314196/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/11/signale.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6547858505042314196'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6547858505042314196'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/11/signale.html' title='Signale'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-7295585278182429812</id><published>2011-10-19T22:20:00.006+02:00</published><updated>2011-10-20T13:00:08.553+02:00</updated><title type='text'>Durch die Tür geschaut</title><content type='html'>Nach meinem September Post kam von einem Leser die Frage, ob man nicht mal einen Blick ins Innere meiner Gebäude werfen könne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne große Worte lade ich Sie ein, einen Blick hinein zu werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer7.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer7kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Im Fachwerkschuppen des Baustoffhandels kann auch mal ein Brett zugesägt werden &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Säge im Schuppen stammt von Faller Set Nr. 180604.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer2kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der gesackte Düngervorrat im Lagerhaus der Genossenschaft ist gut gefüllt. Hier kamen die Sackgruppen von Müller zum Einsatz. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer3kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Allerhand verschiedene Güter für den täglichen Gebrauch lagern im Dienstraum der Genossenschaft &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Stahlregal im Dienstraum stammt auch aus dem Set Nr. 180604 von Faller. Es ist nicht besonders filigran, aber im Hintergrund erfüllt es seinen Zweck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer4.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer4kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Auch im Hauptlager liegen Dünger und Saatgut für die Landwirte bereit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kisten stammen fast alle von Preiser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Empfangsgebäude wurde innen gestaltet. Die Fenster sind leider etwas klein. Trotzdem kann man im Innern einiges entdecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer5.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer5kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Im Stellwerk Ondrup Fahrdienstleiter stehen alle Hebel in Grundposition. Der Fahrdienstleiter telefoniert gerade, also werden die Hebel gleich bewegt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hebelbank ist eine komplette Eigenkonstruktion aus Karton. Die runden Teile habe ich mit einem Locheisen ausgestanzt. Die Hebel habe ich mit dem Cuttermesser ausgeschnitten. Auch das Blockwerk ist aus dickem Karton. Der Schreibtisch natürlich von Preiser, woher sonst...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer6.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/durchdietuer6kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; In der Dienstwohnung in der 1. Etage lässt es sich bestimmt gut wohnen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Inneneinrichtung wurde mit den Noch Sets 14832 und 14833 gestaltet. Mittlerweile gibts da auch etwas schönes von Preiser, aber zu modern. Für meine Epoche sind die Noch Sets genau richtig, sogar mit Nierentisch im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vollständigkeit halber auch noch einmal der Stückgutschuppen, den ich schon im Beitrag über das Fremo-Treffen in Petersfehn gezeigt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup06kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Im Stückgutschuppen wird eine Boxpalette (Hersteller &lt;a href="http://www.awlingen.de/"&gt;AW-Lingen&lt;/a&gt;) beladen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-7295585278182429812?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/7295585278182429812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/10/durch-die-tur-geschaut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7295585278182429812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7295585278182429812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/10/durch-die-tur-geschaut.html' title='Durch die Tür geschaut'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-141909439370199115</id><published>2011-09-26T21:43:00.005+02:00</published><updated>2011-09-29T18:46:55.926+02:00</updated><title type='text'>Ausgestaltung der Güterschuppen</title><content type='html'>Die Ausstattung der Güterschuppen erfolgte nach 2 Gesichtspunkten: Es sollte typisch für einen Landbahnhof der 60er Jahre sein und ungefähr den Gütern entsprechen, die nachweislich am Bahnhof Ondrup gehandelt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar war also: Säcke, Säcke und nochmal Säcke mussten es sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet8.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet8kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Gesamtansicht der Ladestraßenszene mit eingeschalteter Beleuchtung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der nötigen Qualität der Säcke ist der Standort entscheidend. Die Säcke im Hintergrund, also die in größerer Menge in den Schuppen gelagerten, müssen keine besonderen Feinheiten aufweisen. Auf der Intermodellbau fand ich bei der Firma Müller, die sich auf allerhand Resin-Guß spezialisiert hat, Säcke in Gruppen. Durch abwechslungsreiche Bemalung wirken die Säcke schon viel mehr wie einzelne Säcke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke1kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Bemalter Säckeblock der Firma Müller mit einzelnen Preiser Säcken. Besonders die durch Türen oder Fenster sichtbaren Fronten müssen verschiedenfarbig sein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einzelne Säcke innerhalb des Schuppen kamen die schon sehr in die Jahre gekommenen Säcke von Preiser zum Einsatz. Die Formen sind sehr monoton und sie wirken sehr glatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke2kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Sack von Preiser. Durch die glatte Fläche wirkt er ein wenig wie ein Kaubonbon. Ihren Zweck erfüllen sie trotzdem. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelne Säcke, die im Freien stehen oder liegen, habe ich mit Blechsäcken von Weinert dargestellt. Bei genauem Hinsehen sind sie mit einem Stoffmuster geprägt. Außerdem sind sie individuell geformt, so dass man mehrere Säcke zusammenstellen kann, und es fällt nicht auf, dass alle Säcke Zwillinge sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/saecke3kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Weißmetall Sack von Weinert. Die feine Oberfläche ist bemerkenswert. Ich bin von den Teilen auf jeden Fall begeistert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet2kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Genossenschaftsschuppen. Die in der Luft schwebenden Stützen der Rampe haben endlich Fundamente erhalten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet3kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Kalklager. Auch ein Fass darf hier und da nicht fehlen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet7.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet7kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Gestaltung des Fachwerkschuppens war schon einige Male im Bild zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Milchkannen stammen von Weinert, einige andere Details aus der Bastelkiste. Ein Grasbüschelchen hier und da, und schon sieht alles lebendiger aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet4.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet4kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die gesamte Szenerie mit eingeschalteter Beleuchtung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Innenbeleuchtung habe ich wieder mit den Waggon-Beleuchtungen von Viessmann gebaut. Die teilbaren Platinen 50700 mit warmweißen LED kann ich an die Stromversorgung des Bahnhofes anschließen. Die bisher immer einzeln zu transportierenden Dächer sind jetzt endlich an den Gebäuden befestigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet5.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet5kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Aktivität auf der Ladestraße. Für diverse Szenerien muss ich noch Material zusammenstellen, so wirkt das ganze noch sehr leer. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei habe ich noch die Arbeiten an einem Weinert Pwg 14 der Bundesbahn ohne Dachaufsatz abgeschlossen. Dieser Messingbausatz hat mich zwar zwischenzeitlich einige Nerven gekostet, trotzdem hat der Bau viel Spass gemacht. Auch wenn er rein garnichts mit Ondrup zu tun hat und wahrscheinlich nie im Münsterland unterwegs war musste ich ihn haben. Warum? Weil er einfach geil ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet6.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/schuppengestaltet6kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ganz am (Bild-)Rand möchte ich hier noch meinen Weinert Pwg 14 zeigen, ein schönes Modell &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-141909439370199115?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/141909439370199115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/09/ausgestaltung-der-guterschuppen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/141909439370199115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/141909439370199115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/09/ausgestaltung-der-guterschuppen.html' title='Ausgestaltung der Güterschuppen'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-2215674443693223299</id><published>2011-08-10T22:56:00.008+02:00</published><updated>2011-08-11T06:36:38.738+02:00</updated><title type='text'>Laternen</title><content type='html'>Bahnhöfe sind immer mit Laternen ausgestattet. Dabei kommen unterschiedlichste Bauformen zum Einsatz, je nach Jahrgang der Installation gibt es eine fast unendliche Anzahl von Varianten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Ondrup lagen mir zum Glück Vorbild Informationen vor. Ein Foto zeigt das Aussehen von Ausleger und Lampenschirm, in einem Installationsplan ist die Lampenhöhe (Lph) 9 m verzeichnet. Durch das Foto ließ sich die Masthöhe von ca. 10 m ermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/76-06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 611px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/76-06kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Eine der im Vorbild vorhandenen Laternen mit dem heute noch dort befindlichen Düngersilo &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem das Vorbild bekannt war ging es an die Suche nach einem passenden Modell. Gefunden wurde es, mal wieder, bei &lt;a href="http://www.weinert-modellbau.de"&gt;Weinert Modellbau&lt;/a&gt;. Die Laterne mit der Nr. 3324, ein Messingbausatz, kamen der Ondrup Laterne so nahe, dass ich mich für den Kauf entschied. Einziges Problem: mit einer Modellhöhe von 90 mm ist die Laterne zu kurz. Die für mich benötigte Masthöhe beträgt rund 105 mm + 10 mm Reserve zum Einstecken in den Untergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne01.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne01kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Inhalt des Weinert Bausatzes Nr. 3324: Glühlampe, Lampenschirm, Ausleger, Widerstand, Mast und Kupferlackdraht. Die Messingrohre rechts im Bild dienen der Verlängerung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verlängerung des 1,5 mm dicken Mastes war die erste Aufgabe, die es zu lösen galt. Zunächst habe ich versucht das 3 cm lange Verlängerungsstück einfach stumpf unter den Mast zu löten und die Öffnung im inneren mit einem Stahldraht frei zu halten. Diese Variante erwies sich als zu Bruchempfindlich, so dass ich schon nach der 1. Ausstellung mit der Überarbeitung der Laternen beginnen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne02kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Ausleger muss bis auf einen kleinen Rest von den langen Gussästen befreit werden &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als einzig praktikable Variante erwies sich der Einbau eines Innenrohres mit Außendurchmesser 1 mm. Dieses passt genau in das 1,5 mm Außenrohr und wird später mit einem Tropfen Sekundenkleber befestigt. Die Masten sind jetzt absolut bruchsicher&lt;br /&gt;und können nach Berührungen, die beim Rangieren und Entkuppeln nun mal vorkommen, einfach gerade gebogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne03.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne03kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Ausleger wird an den Mast angelötet. Durch Anfeilen der Flächen gelingt das leichter. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich meinen Bahnhof mit einer Betriebs-Gleichspannung von 14 V betreibe, konnte ich die mitgelieferten 300 Ohm Widerstände auf Halde legen. Für mich passen nun 151 Ohm, dadurch leuchten die Birnen sichtbar, aber werden trotzdem geschont.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne04.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne04kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Drähte des Glühbirnchens müssen vorgebogen werden. Anschließend werden die Drähte mit Sekundenkleber und VIEL GEDULD am Ausleger befestigt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne05.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne05kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Lackdraht und die Drahtenden der Birne werden vorverzinnt und verlötet &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne06kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Lackdrähte werden in der richtigen Reihenfolge durch die Messingröhrchen gefädelt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne08.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne08kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Nach dem Zusammenziehen ist die Nahtstelle schon so gut verbunden, dass sie nach dem Lackieren verschwinden wird &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne07.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne07kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Drähte an der Oberseite der Laterne werden an den Mast angeschmiegt und mit Sekundenkleber fixiert &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne09kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Lampenschirm wird vom Gussast getrennt und mit der Feile gesäubert &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne10kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Von unten wird der Schirm über die Glühbirne gestülpt und mit Sekundenkleber befestigt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lackierung ist nichts Aufregendes. Für den Mast habe ich Lederbraun in der dickflüssiger Konsistenz verwenden. Durch den Pinselstrich von oben nach unten entsteht somit eine holzähnliche Oberfläche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne11.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne11kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Laterne vor dem Güterschuppen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausleger und Lampenschirm habe ich schwarz lackiert. Der Lampenschirm wird von oben in mehreren Schichten bemalt, damit das Licht nicht mehr durchscheinen kann. Außerdem entsteht so der nach oben sichtbare Buckel, in dem sich im Vorbild die Fassung der Glühbirne befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne12.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/weinertlaterne12kl.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Laterne vor der Ladestraße &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst nach dem Setzen der Laternen auf dem Bahnhof werden die Widerstände angelötet und dann der Anschluss an die Lichtleitung hergestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt habe ich 11 Laternen hergestellt, 1 dient als Reserve. Je Laterne muss man ca. 1 Std. Bauzeit einkalkulieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, die Stimmung, die Glühbirnen im Dunkeln verbreiten, ist schöner als sie durch das Licht von LED-Laternen wäre. Beim "Dämmerstunden Fahrplan" beim Vereinsinternen Spielen zu Ostern 2011, hatten wir viel Freude an unseren beleuchteten Bahnhöfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/augustinus2011/Daemmerstunde/original/DSCF0033.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/augustinus2011/Daemmerstunde/original/DSCF0033.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Blick durch das im Dunkeln beleuchtete Ondruper Bahnhofsmodell &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/augustinus2011/Daemmerstunde/original/DSCF0037.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/augustinus2011/Daemmerstunde/original/DSCF0037.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Auch am Stellwerk Ondrup-West stehen 2 Laternen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kann man auch noch andere &lt;a href="http://patrick.thwoditsch.de/augustinus2011/Daemmerstunde/index.html"&gt;Dämmerstunden-Bilder&lt;/a&gt; von der Anlage des MEC-Dülmen sehen. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-2215674443693223299?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/2215674443693223299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/08/laternen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2215674443693223299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2215674443693223299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/08/laternen.html' title='Laternen'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-3847572391279689342</id><published>2011-08-05T15:13:00.009+02:00</published><updated>2011-08-10T20:11:10.620+02:00</updated><title type='text'>Bahnhofsverlängerung</title><content type='html'>Wie schon einige Male in meinen Berichten zu lesen war habe ich meinen Bahnhof zwischenzeitlich um ca. 40 cm verlängert. Diese Änderung wurde erforderlich, weil mit die Nutzlänge der Bahnsteige, ursprünglich ca. 120 cm, zu gering war. Schon beim Bau der Bahnsteigkanten hatte ich vorgesorgt und genug Überlange produziert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bau des 40 cm langen geraden Segmentes stellte quasi eine Wiederholung aller Bauschritte für den gesamten Bahnhof dar. Allerdings im Expressverfahren. Der Bau dauerte, für die hier dargestellten Bauschritte, nur eine Woche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung1kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Segmentrahmen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erleichternd kam bei den Arbeiten hinzu, dass alle Materialien aufgrund großzügiger Beschaffung noch ausreichend vorhanden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung2kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Stellprobe mit den noch vorhandenen Bahnsteigkanten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung3kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hier ist das Segment schon fertig grundiert, lackiert und mit Styrodur ausgefüllt. Korkbettung und Gleise sind verlegt, die Schienen angeschlossen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung4.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung4kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das nun betriebsfähige Segment wurde gespachtelt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung5.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung5kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Landschaftshaut in Schokobraun grundiert. Auch die Gleise wurden gerostet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders bei den Streumaterialien war es wichtig das gleiche Aussehen zu erzielen wie bei den angrenzenden Segmenten. Die Vorräte haben gerade so ausgereicht. Besonders bei den eher auffälligen Flächen, wie dem Bahnsteig, hätten mich Übergänge geärgert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung6.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung6kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Nach dem Aufbringen der Streumaterialien. Mutterboden für die Ackerflächen, Kalksteinschotter für Bahnsteige und Wege. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Verfahrensfehler konnten jetzt zumindest ausgebügelt werden. Merke: Bei der Landschaftsgestaltung IMMER von unten nach oben arbeiten. Zuerst Hecken und Büsche pflanzen und erst im Nachlauf Untergrund und Grasränder zu erstellen war ein übler Bock. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung7.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung7kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ein doofes Foto... Die Untergründe für den Hecken wurden gestreut und die Grasränder gepflanzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung8.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung8kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Hecken auf der Gartenseite wurden schon gesetzt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung9.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/verlaengerung9kl.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Nun sprießen auch die Hecken auf der Feldseite &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restlichen Bereiche wurden nach und nach gestaltet. Im Garten wurde an den Übergängen Rüben bzw. Kartoffeln gepflanzt, der mittlere Bereich ist das Kürbisfeld. Das Kornfeld auf der Feldseite wurde auf ganzer Länge durchgezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis:&lt;br /&gt;Die größere Länge fällt auf den ersten Blick kaum auf, wie die Vergleichsbilder unten zeigen. Auf eine Länge von 7,7 m bzw. 7,3 m sind 40 cm Unterschied optisch fast nicht zu sehen. Im Betrieb ist es aber ein Unterschied von 1-2 Personenwagen. Eigentlich ist nur das kürzere Kornfeld auffällig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0094.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0094.JPG" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Version "kurz" beim Fremotreffen in Rheda, November 2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/petersfehn2011/06ondrup13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/petersfehn2011/06ondrup13.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Version "lang" beim Fremotreffen in Petersfehn, Juli 2011 &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-3847572391279689342?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/3847572391279689342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/08/bahnhofsverlangerung.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3847572391279689342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3847572391279689342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/08/bahnhofsverlangerung.html' title='Bahnhofsverlängerung'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-7407707318730650710</id><published>2011-07-27T21:38:00.008+02:00</published><updated>2011-08-01T10:25:49.471+02:00</updated><title type='text'>Fremotreffen Petersfehn 2011</title><content type='html'>Es wird Zeit den Bahnhof Ondrup Modell mal innerhalb seines eigentlichen Verwendungszweckes zu zeigen: Beim Einsatz und Spielen auf einem Fremotreffen. Vom 07.-10.07.2011 habe ich mit dem Bahnhof in der langen Version am Fremonebenbahntreffen in Petersfehn teilgenommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/pano2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 108px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/pano2_400.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Panoramabild: optisch leicht verzerrter Bahnhof Ondrup innerhalb des Gesamtarrangements&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof Ondrup lag natürlich an einer eingleisigen Strecke. Neben der Kreuzungsmöglichkeit von Zügen diente er als Übergabebahnhof in beiden Richtungen der Strecke. In der einen Richtung war der Abzweigbahnhof "Burg am Stausee" zu bedienen, von dem aus täglich 2 Übergaben die im Bahnhof Ondrup ausgesetzten Wagen abholten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup29kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Viel Betrieb auf der Ladestraße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der anderen Richtung der Strecke lag der die Sandgrube "Kemnade". Die Lok der Übergabe aus "Burg am Stausee" bediente diese Betriebsstelle als Sperrfahrt. Leere Wagen wurden zugestellt, und die befüllten Wagen wieder aufgenommen und in Ondrup in den nächstmöglichen Nahgüterzug eingestellt, um dem Asphaltmischwerk zugeführt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup10kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ein Güterzug gezogen von einer BR 41 fährt durch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesamte Fremotreffen war für die Teilnehmer ein voller Erfolg, insgesamt wurden 7 Fahrpläne durchgespielt, während denen der Bahnhof Ondrup von 4 verschiedenen Personen (abgesehen von mir) erfolgreich bedient wurde. Gerade die Behandlung der Nahgüterzüge und die Zustellung der Wagen war eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup26.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup26kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Eine 50 kab hat den Bahnhof Ondrup erreicht und wartet mit Ihrem Nahgüterzug auf Behandlung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderer Dank geht an die Veranstalter und Planer des Treffens. Alles hat wunderbar geklappt, die Halle in Petersfehn ist wunderschön. Auch an der Verpflegung gab es nicht auszusetzen (Okay, über das Bier unterhalten wir uns ein anderes mal....).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup28.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup28kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Zugkreuzung an der östlichen Bahnhofsausfahrt: Eine 95 mit einer Übergabe muss die Einfahrt eines Nahgüterzug gezogen von einer BR 55 abwarten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup40.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup40kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Alle Ladestellen im Bf Ondrup sind ausgelastet, sogar das Anschlussgleis der Firma Kock muss einige Leerwagen aufnehmen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup11kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Bahnübergang am Gasthof zum Bahnhof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup36.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup36kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Fachwerkschuppen an der Ladestraße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup35.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup35kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Trotz Hochbetrieb am Gasthof zum Bahnhof wird die Wäsche in aller Ruhe aufgehängt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup06kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Im Stückgutschuppen wird eine Boxpalette (Hersteller &lt;a href="http://www.awlingen.de/"&gt;AW-Lingen&lt;/a&gt;) beladen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup17.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/06ondrup17kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Stellwerk Ondrup West und eine langezogene Kurve im weiteren Streckenverlauf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Lust auf noch mehr Bilder vom Fremotreffen in Petersfehn 2011 hat, der kann auch noch &lt;a href="http://patrick.thwoditsch.de/petersfehn2011/"&gt;meine Treffengalerie&lt;/a&gt; anschauen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-7407707318730650710?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/7407707318730650710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/07/fremotreffen-petersfehn-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7407707318730650710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7407707318730650710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/07/fremotreffen-petersfehn-2011.html' title='Fremotreffen Petersfehn 2011'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-7018859993594493555</id><published>2011-06-15T23:40:00.003+02:00</published><updated>2011-06-16T00:41:45.475+02:00</updated><title type='text'>Gasthof zum Bahnhof Teil 3</title><content type='html'>Der letzte Teil in dieser Reihe der Bauberichte vom "Gasthof zum Bahnhof".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Hauptgebäude waren jetzt die Außenanlagen dran. Das Original ist durch einen Zaun vom Bahnhofsvorplatz getrennt. Dadurch ergibt sich ein großer Biergarten. Rund um den Gasthof stehen Bäume, früher waren es Eichen. Ein Lagerschuppen in Fachwerkbauweise wurde mittlerweile zum Eingangstor in den Biergarten umfunktioniert. Diese Situation habe ich auch im Modell nachgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Modellzaun ist von Busch und wurde matt braun lackiert. Der Durchgangsschuppen entstand genau wie das Fachwerkgebäude auf der Ladestraße. Als Grundlage wurde Pappe auf die richtige Größe geschnitten. Mauerplatten-Stücke wurden auf die richtige Größe geschnitten und auf die Pappen aufgeklebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof29kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Rohbau des Durchgangsschuppens mit Holzlattenzaun&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erfolgte ein grauer Grundanstrich und wie immer das Trockenbürsten mit Ziegelrot, um die Mauersteine wieder hervorzuheben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof30.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof30kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Grau grundierte Klinkelflächen und Fugen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachwerkträger wurden erst nach dem Bemalen eingesetz und bestehen aus Furnierhölzern, genau wie die Nachbildungen der Türen. Das Dach ist aus Auhagen-Ziegelplatten. Nach dem Setzen des Zaunes und dem Aufstellen des Durchgangsschuppens wurde der gesamte Innenhof mit leicht verdünntem Leim bestrichen und dann mit grobem Sand bestreut. So entsteht der Eindruck von hellem Kies. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof27.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof27kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der fertige Durchgangsschuppen aus dem Garten heraus gesehen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Selbstbau von Bäumen wird von mir seit vielen Jahren nach einer teils kopierten, teils selbst ausgedachten Methode durchgeführt. Entstanden ist die Methode aus der Not heraus, weil keine Bäume in zufriedenstellender Größe im Handel zu kaufen waren. Nun gibt es diese Bäume zwar, aber zu einem stolzen Preis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Gasthof herum wollte ich nur kleine Bäume mit einer Höhe von ca. 7 cm aufstellen. Kostenpunkt im Handel: ca. 10 Euro pro Stück. Das ist für meine Selbstbau-Bäume schon fast der Gesamtpreis für alle 8 Stück. Grundlage ist Blumendraht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume1kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Blumenbindedraht aus dem Baumarkt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser wird je nach Baumgröße so geknickt, dass eine längliche Wurst entsteht. Diese wird an einem Ende mit Heißkleber dicht zusammengedrückt verklebt. So ribbelt sich der Draht beim nächsten Schritt nicht so leicht auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume2kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Baumrohling mit verklebtem Ende&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Draht wird nun verdrillt und zuerst im unteren Bereich an der Klebestelle zum Stamm geformt. Dann werden nach und nach immer wieder 2-6 Drähte herausgezogen. Die Doppelten Drahtenden werden abgekniffen und durch das richtige Ablängen die Astspitzen erzeugt. Die Astspitzen sollten gleichmäßig verteilt sein, um ein dichtes Laubdach befestigen zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume3kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Drahtbaum nach dem groben Formen. Die Drahtenden müssen noch abgekniffen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Drahtbaum wird als nächstes mit Heißkleber überzogen. Dabei wird die Spitze der Pistole so bewegt, dass besonders am Stamm unebene Strukturen entstehen, die Rinde ähnlich sehen. Die einzelnen Drahtenden an den Astspitzen brauchen nur einen sehr dünnen Kleberüberzug. Die später aufzutragende Dispersionsfarbe haftet dann besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/drahtbaeume4kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Mit Heißkleber überzogener und Dispersionsfarbe gestrichener Drahtbaum&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der getrocknete Baum wird später in einem Bad mit flüssigem Leim getunkt und mit feinem gesiebtem Boden bestreut, der ungefähr die gewünschte Rindenfarbe hat. Als Laub habe ich Laubfoliagen von Polak verwendet. Die sind zwar nicht in jedem Modellbahnladen zu bekommen, aber sie sind sehr schön matt und erzielen eine gute Wirkung. Einzelne Placken werden von der Foliage abgerissen, in Form gezogen und mit Weißleim am noch kahlen Baum befestigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof33.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof33kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Selbstbau-Drahtbäume rund um den Gasthof zum Bahnhof&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Biergarten selbst durften Tische und Bänke nicht fehlen. Ich habe mich in ein Ausstattungsdetail von Busch verliebt, und zwar in ein Set mit Tischen, Bänken und einer bunten LED-Girlande. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof24.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof24kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die leuchtende Girlande noch vor dem Einbau der Bäume&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof28.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof28kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Unter den Bäumen laden die Außensitzplätze nun zum Verweilen ein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Zaun entsteht noch ein Geländer. Er diente früher zum Anbinden von Pferden. Bei mir ist es erst einmal nur ein Fahrrad, sobald ich ein passendes Pferd finde wird es dort aufgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof31.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof31kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die noch leere Anbindestange für Pferde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Blick von vor auf den verputzten Giebel des Gasthofes fällt es auf: Es fehlt noch das Schild mit der Aufschrift "Gasthof zum Bahnhof", das auf dem 1. Bild im 2. Teil dieser Reihe zu sehen war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar handelt es sich bei der Vorlage um ein Schwarzweißbild, doch ich bin vom Zeitgeist des frühen 20 Jh. ausgegangen: Goldene Buchstaben auf grünem Grund. &lt;br /&gt;Aber wie erzeugt man goldene Buchstaben? Von Hand malen kam nicht in Frage, und vergoldete Buchstabennudeln (Gruß nach Solingen) waren mir etwas zu grob. Einfache Lösung: Schrift erstellen und als Negativ auf goldenes Papier aus dem Künstlerbedarf (z.B. Askania oder Idee) drucken. Schriftgrundlage war wieder "Schwabenalt" und ein "s" aus "Old English Text MT". Diese ergeben ein akzeptables Immitat der auf dem Original verwendeten Beschriftung. Mit einem Farblaser gedruckt, ausgeschnitten und dann die Ränder nochmal mit grün angepasst ist das Schild schnell fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof22.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof22kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Gasthofschild schon fertig an seinem Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ist das Gasthof-Segment fertig gestaltet. Viele Kleinigkeiten werden noch folgen, z.B. die Ausgestaltung des Krämerladens im vorderen Raum unter dem Gasthofschild. Und, soeben ist es mir aufgefallen, ein in der Gegend übliches "DAB Aktien Bier" Schild fehlt auch noch. Das sind die Details, die dann den Unterschied zwischen Modell und täuschend echtem Nachbau ausmachen. Vorerst bin ich aber mit meinem Ergebnis sehr zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof32.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof32kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der "Gasthof zum Bahnhof" im Umfeld des Ondruper Bahnhofes&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-7018859993594493555?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/7018859993594493555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-3.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7018859993594493555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7018859993594493555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-3.html' title='Gasthof zum Bahnhof Teil 3'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-5917148053252243272</id><published>2011-06-11T22:26:00.006+02:00</published><updated>2011-06-12T17:15:20.247+02:00</updated><title type='text'>Gasthof zum Bahnhof Teil 2</title><content type='html'>Der Bau es Gasthofes geht weiter. Nach dem Erstellen des Rohbaus ging es nun an die weitere Ausstattung. Sowohl im Innenraum als auch außen waren noch viele Bastelarbeiten notwendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Haupteingang an der Straßenseite befindet sich eine große Veranda. Auf diese gelangt man über eine Treppe mit geschwungenen Seitenteilen. Das passende Grundmaterial liefert Faller in Form eines Treppensortiments. Die Rundungen an den Seiten werden mit der Rundfeile gefeilt. Als Wangen dienen gebogenen Pappstreifen.&lt;br /&gt;Gleichzeitig wird die Veranda selbst aus Mauerplatten und Karton gebaut und an das Haus angepasst. Als Geländer dient ein oben und unten gestutzter Zaun aus dem Faller-Gartenzaunsortiment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof10kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Veranda im Rohbau. Am Geländer, was eigentlich ein Zaun ist, wurden einige Sprossen lang gelassen, um es in der Pappfläche zu verkleben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es an die Überdachung. Diese ist heute lichtdurchlässig, war aber früher ein gedecktes geschlossenes Dach. Die Stützpfosten sind aus 1 mm Kiefernleisten, Die Dachfläche selbst wieder Karton. Alle Holzteile wurden weiß lackiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof11kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Überdachung der Veranda&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verandadach erhielt noch eine Deckung aus schwarzem Nassschleifpapier. Ein Kaffee trinkendes Paar sorgt erstmals für Leben am Gasthof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof12kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Veranda ist nun fertig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch für den Seitenausgang zum Biergarten, der sich heute an anderer Stelle, nämlich ein Fenster näher an der Hausecke befindet, habe ich eine Treppe angefertigt. Diese ist aber nicht so kompliziert wie die am vorderen Eingang. Eine Treppe aus dem Faller-Sortiment erhielt ein Podest aus anderen Kunststoffresten. Das Geländer hatte ich einige Woche vorher aus einem alten Gebäude aus der Wühlkiste heraus geschlachtet.  Im 90° Winkel gebogen, Löcher gebohrt, einkleben, fertig. Die Tür ist aus einem Kibri Siedlungshaus Bausatz entnommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof15kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Treppe am Seiteneingang ist sehr einfach gehalten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die in dieser Reihe von Berichten vernachlässigte Rückseite soll nicht gänzlich unerwähnt bleiben. Dort befindet sich der Eingang zum Wohntrakt des Gasthauses. Bei den Fenstern nichts bemerkenswertes, Auhaugen-Umbau wie gehabt. Die Luke zum Dachboden enstand aus Furnier-Latten, die Türbänder wurden einfach in Rostbraun bemalt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof25.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof25kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Rückseite des Gasthofes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Haustür einstammt einem Bausatz von Kibri, die Treppe wieder dem Faller-Sortiment. Die Gehwegplatten aus Pappe gibt es bei Busch. Sie sind zwar arg glänzend, aber durch die unregelmäßige Bedruckung sorgen sie sehr schön für den Eindruck einer alten Plattierung mit abgesakten Ecken und Verwitterungsspuren. Die kleinen Fenster gehören zum Herren-Abort und werden noch mit Glasbausteinen ausgefüllt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof26.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof26kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Haustür mit Treppenaufgang und plattiertem Gehweg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Inneren des Gebäudes musste auch noch viel geschehen. Ich hatte mich in der Zwischenzeit für eine teilweise Ausgestaltung entschieden. Besonders die Räume im Erdgeschoss, also der Schankraum, die Küche und seit Neuestem auch der Krämerladen im Vorbau sollten beleuchtet und belebt werden. &lt;br /&gt;Aber auch im Obergeschoss musste einiges gebaut werden, denn durch die Fenster sollte man nicht durch das komplette Gebäude hindurch schauen können. Decken und Wände mussten her. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundmaterial waren 2 mm Pappen, die sich sehr einfach auf Maaß schneiden lassen. Der Boden des Obergeschosses wurde fest ins Gebäude eingeklebt. So erhält der Korpus zusätzliche Stabilität. Die Innenwände werden mit Pattex eingesetzt und erhalten durch das Zusammenkleben der senkrechten Kanten sehr guten Halt. Die seitliche Fugen am Rand des Gebäudes müssen gut abgedichtet werden, damit kein Licht von den unteren Räumen nach oben hin durchscheint. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof16kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der fertige Ausbau des Obergeschosses&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Erdgeschoss musste sehr viel ausführlicher ausgebaut werden, da man ja durchs Fenster alles sehen kann. Es erhält nicht nur Innenwände, sondern auch Aufdopplungen der Außenwände um die Fenster herum, damit die vorbildliche Wandstärke erreicht wird. Natürlich muss dabei auch wieder an die Aussparungen für die Innenwände gedacht werden. Alle Wände und Böden habe ich mit Revell-Nitrofarben lackiert. Dabei werden vor allem die Außenwände gut eingesuppt, besonders die Fugen, damit kein Licht durch die Wände dringen kann.&lt;br /&gt;Einige gedeckte Tische und Stühle mit gut versorgten Gästen bringen genau wie auf der Veranda Leben in die Bude. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof18.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof18kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Innenausbau des Erdgeschosses mit Beleuchtungselementen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof17.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof17kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Einrichtung des Schankraumes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Küche erhielt ebenfalls eine Einrichtung. Die passenden Möbel von Noch und Preiser mitsamt spülender Wirtin wurden auf vorher ausgedrucktes originalgetreues Fliesenmuster geklebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof13kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; In der Küche wird gespült&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gesamte Innenausbau der Erdgeschosses hat einen großen Clou. Ich habe die Bodenplatte im richtigen Abstand zum Untergrund fest mit dem Bahnhofssegment verbunden. So kann man den Gasthof abnehmen, ohne die Kabel für die Beleuchtung mit herausziehen zu müssen. Das Haus sitzt so fest auf Bodenplatte und Wänden, dass es beim Transport fest genug gehalten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof19.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof19kl.jpg" alt="" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Gebäude wird einfach auf die die Inneneinrichtung des Erdgeschosses aufgesteckt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 3. Teil werde ich mich mit den Außenanlagen des Gasthofes zum Bahnhof beschäftigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-5917148053252243272?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/5917148053252243272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-2.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5917148053252243272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5917148053252243272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-2.html' title='Gasthof zum Bahnhof Teil 2'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-1943318089518871085</id><published>2011-06-09T00:30:00.008+02:00</published><updated>2011-06-12T17:21:41.876+02:00</updated><title type='text'>Gasthof zum Bahnhof Teil 1</title><content type='html'>Das Vorbild:&lt;br /&gt;Nicht weg zu denken von den meisten Bahnhöfen ist die Bahnhofswirtschaft. Meist ist sie in das Empfangsgebäude integriert. In Ondrup war das anders. Die Bahnhofswirtschaft wurde nach dem Empfangsgebäude gegenüber auf der anderen Straßenseite erbaut. Erbauer war, genau wie beim Empfangsgebäude, die Baufirma Döpper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Gasthof Döpper in den 1930er Jahren. Foto Familie Reher.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Berichten der Ondruper Bevölkerung nach kam bei den Anwohnern bei der Planung des Bahnhofes früh der Wunsch nach einer Bahnhofswirtschaft auf. Es gab aber auch Gegner, deren Hauptwortführer der Bauunternehmer Döpper selbst war. Kurz nach Eröffnung des Bahnhofes und nach Fertigstellung des Empfangsgebäudes besann sich dieser und erbaute selbst den Gasthof, den er auch betrieb. Ein Schelm der Böses dabei denkt! Noch heute ist die Wirtschaft in Familienbesitz und wird als "Cafe Mare" von seiner Ur-Enkelin betrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.thwoditsch.de/fotos/bork/DSCN1858.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.thwoditsch.de/fotos/bork/DSCN1858.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Cafè Mare in Ondrup vor einigen Jahren. Foto von Thomas Woditsch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heutige Gebäude ist 2-schiffig, an der Front befindet sich ein Giebel parallel zur Straße. Dieser Gebäudeteil ist das ursprüngliche Haus von 1909. Daran angesetzt wurde ein quer zur Straße stehender Gebäudeteil, dessen Giebel über das alte Gebäude hinaus ragt. Das genaue Baudatum ist nicht bekannt, es muss aber vor 1937 liegen, da dieser Anbau schon auf einer Fotoserie sichtbar ist, die vor dem Bau des neuen Stellwerkes Of aufgenommen wurde. Auch das 1939er Luftbild zeigt schon den Anbau.&lt;br /&gt;Der Anbau wurde später noch einmal um ca. 3 Meter für einen Sanitärtrakt erweitert, Baudatum unbekannt aber wahrscheinlich auch vor 1939. Die Kegelbahn ist zwar ebenfalls mit der Gastwirtschaft verbunden, wurde aber nur als einfacher Flachbau erstellt und findet auch im Modell keine Berücksichtigung. Vor allem aus Platzgründen habe ich ihn weg gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Modell:&lt;br /&gt;Zu Beginn musste ein weiterer Anbau in Form eines Holzrahmens gebaut werden. Dieser hat eine Größe von 34 x 50cm und passt somit in die Transporteinheiten des Modell-Bahnhofes. Eigentlich hätte die Kiste tiefer als 34 cm werden müssen, um den vorbildlichen Abstand des Gebäudes vom Empfangsgebäude einzuhalten. 5 cm fehlen nun. Der Bahnhofsvorplatz hat aber so schon eine ausreichende Größe und um kein weiteres Bein anbauen zu müssen wollte ich es mit der Auskragung nicht übertreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Planung des Gebäudes konnte ich auf originale Pläne zurückgreifen. Diese wurden ins AutoCAD übertragen und dann maßstäblich ausgedruckt, um Vorlagen für die Größe und Fensterausschnitte zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauweise war von vornherein klar: Da es sich um ein verklinkertes Haus handelt habe ich mich für Mauerplatten von Auhaugen entschieden. Da diese nicht hoch genug waren mussten die Platten zunächst verlängert werden, auch in der Breite musste vergrößert werden. Das genaue einhalten und passende anfügen des Klinkermusters musste ich beachten. Dann konnte zugeschnitten werden. Auch die Fensterstürze und Fensterbänke sind aus dem Auhagen Sortiment für Fenster. Zwar sind es die gleichen Fenster wie beim Empfangsgebäude, aber auch im Vorbild war wohl der Fensterbauer der gleiche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof1kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die fertige Hauptwand. Die Nähte vom Zusammenfügen der Mauerplatten sind gut zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Anprobe der Fenster. Die Oberlichter erhalten noch feinere Sprossen aus Polystyrol-Streifen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst wurden alle Wandelemente zugeschnitten, alle Fensterbänke und Stürze einbaut und die Fugen in die Fensterleibungen hinein erweiteret, so dass diese nicht einfach nur als glatte Flächen erscheinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof20.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof20kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Fensterlaibungen, in denen sich das Muster des Mauerwerkes fortsetzt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erfolgte eine weitere Verlängerung der Mauern, die durch einen durchlaufenden Sims auf Ebene der Kellerdecke unterteilt wird. Die Enden der Platten werden auf der Flach-Feile im 45° Winkel angeschrägt, um eine durchgehendes Fugenbild an den Ecken des Gasthofes zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof3kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Alle Wände des Gebäudes mit Verlängerung nach unten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächster Schritt der Zusammenbau aller Wände mit Polystyrolkleber. Eine Verstärkung der Ecken erreicht man durch das Einkleben von Mauerresten in den Ecken. Liegen diese auf der Höhe der Keller- und Erdgeschossdecke tragen sie zusätzlich die später einzubauenden Kartonböden. In den Ecken wurde nicht mit Klebstoff gespart, spätestens nach der ersten Lackierung müssen alle Fugen gefüllt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof4kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das zusammengefügte Haus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof5kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Stellprobe auf dem Seitenanbau. Neben dem zierlichen Empfangsgebäude ist der Gasthof wirklich ein ganz schöner Brocken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann folgte wieder eine langwierige Lackierung in der Trockenbürst-Technik. Zunächst alles Fugengrau übergejaucht und dann mit trocknem Pinsel die Steine in Ziegelrot bemalt. Benutzt habe ich Revell Aqua-Color. Wichtig wie immer: Pinsel öfters auswaschen und dann gut ausdrücken, sonst werden die Wände scheckig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte einen Bauzustand des Gebäudes darstellen, in dem der Giebel noch grau verputzt war. Auch die Fensteranordnung war eine andere als heute. Dazu habe ich einfach grauen Karton auf die Mauerplatten aufgeklebt und diesen dann mit Nitro-Farbe weiß gestrichen. Auch die mittlerweile in der Größe angepassten und mit feineren Sprossen ausgestatteten Fenster konnten eingebaut werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof21.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof21kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Auhagen-Fenster mit verändertem Oberlicht. Die feinen Sprossen wurden einzeln aus Polystyrolstreifen geschnitten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Breite habe ich mich dieses mal an die Standardmaße der Auhagen Fenster gehalten. Unten die breiteren, oben die schmalen. Das entspricht exakt der Vorbildsituation. Die rechteckigen Fenster ohne Oberlicht wurden ebenfalls aus Resten der Auhagen-Tüte zugeschnitten. Auch hier ist das Bemalen der Fenster wichtig. Zunächst wird dem Kunststoff der Glanz genommen. Außerdem verhindert schon ein dünner Auftrag weißer Farbe das Durchscheinen von Licht, vor allem wenn man das Gebäude später beleuchten will. Diese Entscheidung stand bei mir nicht von Anfang an fest, ich wollte mir die Option aber offen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof6kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Fertig bemalt, mit Putzschicht und Fensterrahmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kam eine weitere Baustelle, die ich ein wenig unterschätzt habe, mit deren Ergebnis ich aber hoch zufrieden bin: Das Dach. Problem ist die Geometrie genau passend zu gestalten, mit dem Problem des doppelten Giebels und der Walme an fast allen Giebelenden. Schon die Materialmenge, 3 mal die Dachziegelplatten von Auhagen, sind ein Wort (auch was Kosten angeht). Die Platten mussten ebenfalls erstmal verlängert werden. Nach dem Messen der am Gebäudekorpus erreichten Giebellängen ging es an den Zuschnitt. Zunächst wurden die Hauptflächen gebaut. Die Walme wurden dann mit Übermaß zugeschnitten und durch Feilen auf das richtige Maß gebracht. Nach dem Einkleben wurden die Übergänge flach gefeilt und die Giebelziegel aufgeklebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof7kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das fertige Dach bei einer weiteren Stellprobe. Noch ist der Übergang zwischen den beiden Giebeln nicht geschlossen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den endgültigen Standort wurden nun die Gebäudeumrisse in die Landschaftshaut eingeritzt und in der Dicke der Mauerplatten ca. 3 mm tief in den Untergrund eingekerbt. So versinkt der Gasthof im Untergrund und schwebt nicht mehr mit sichtbarer Fuge über dem Gelände. Der Blickwinkel des Betrachters ist in der Regel so flach, dass die Fuge nicht wahrgenommen wird. Sie wird später zusätzlich mit Sand, Schotter und Gras kaschiert. So bleibt das Gebäude weiterhin abnehmbar, dazu später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof8kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ansicht von der Straßenseite aus: Der Gasthof ist nun an seinem endgütligen Standort eingelassen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel also zunächst vom Rohbau des Gebäudes. Bis zu diesem Punkt waren ca. 100 Arbeitsstunden in den Bau geflossen. Mehr dann im 2. Teil des Bauberichtes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/blog/gasthof9kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Aus der Preiserperspektive wirklich ein beeindruckendes Gebäude, der Gasthof zum Bahnhof&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-1943318089518871085?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/1943318089518871085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1943318089518871085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1943318089518871085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/06/gasthof-zum-bahnhof-teil-1.html' title='Gasthof zum Bahnhof Teil 1'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-9144441285396314999</id><published>2011-05-23T23:55:00.006+02:00</published><updated>2011-05-30T23:17:53.194+02:00</updated><title type='text'>Gelungene Ausstellung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ausstellung am 28.05.2011 im Cafè Mare war ein großer Erfolg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 28.05.11, haben meine Freundin Sarah und ich die Ausstellung im Café Mare mit großem Erfolg durchgeführt. Alle Tische waren besetzt und vor dem Haus waren kaum noch Parkplätze frei. Viele Besucher haben mich direkt angesprochen und es gab viel positiven Zuspruch, aber auch einige interessante neue Erkenntnisse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Ausstellung war gut besucht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Lüdinghauser Zeitung war zu Gast und hat heute einen sehr schönen Artikel mit Fotostrecke veröffentlicht: &lt;a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_coesfeld/luedinghausen/1556856_Jedes_Detail_erzaehlt_eine_Geschichte_Modell_des_Bahnhofs_Ondrup.html"&gt;Lüdinghauser Zeitung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausstellungsort, Das Cafè Mare, war früher der "Gasthof zum Bahnhof" direkt gegenüber des alten Empfangsgebäudes. Schon im vergangenen Jahr habe ich dort mein Bahnhofsmodell ausgestellt. Einige Züge haben den Bahnhof belebt und somit zumindest im Modell für Betrieb gesorgt. Die Veranstaltung fand nicht aus Zufall an diesem Wochenende statt. Vor nunmehr 28 Jahren, am 29.05.1983 hielt der letzte Personenzug am echten Bahnhof Ondrup.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.thwoditsch.de/fotos/bork/DSCN1858.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.thwoditsch.de/fotos/bork/DSCN1858.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Cafè Mare in Ondrup vor einigen Jahren. Foto von Thomas Woditsch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Highlight aus meiner Sicht war der Besuch eines originalen Bahnhofsschildes, welches die Bahnregional Gruppe, heute ASM, 1983 mit Erlaubnis der Bahn demontiert und eingelagert hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ein original Ondruper Bahnhofsschild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr war das Modell des Bahnhofes nur im Rohbauzustand zu sehen. Landschaften und noch einige Gebäude sind nun fertiggestellt und konnten bewundert werden. Die Fotodokumentation zur Geschichte des echten Bahnhofs habe ich wieder gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das fertige Bahnhofsmodell mit einigen Zuschauern. Hallo mein Schatz!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu zu sehen war das Modell der Bahnhofswirtschaft, dem heutigen Cafè Mare. Es wurde als letzter Teil des Bahnhofmodells fertiggestellt und ist natürlich ein wichtiger Teil in der Geschichte von Ondrup, denn "Bei Liesbeth, da gabs noch immer n Schümken oben drup!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/110528cafemare_3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Nachbau des Gasthof zum Bahnhof ist am rechten Bildrand zu sehen. Meine Zufriedenheit sollte sichtbar sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziger Wehrmutstropfen des Tages war, dass viele Ondruper nicht kommen konnten, weil die Landwirtschaft im vor ging. Daher denke ich darüber nach im Winter die Ausstellung im kleineren Rahmen zu wiederholen, vielleicht im Dezember. Ihr werdet von mir hören!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-9144441285396314999?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/9144441285396314999/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/05/ankundigung-ausstellung-im-cafe-mare.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/9144441285396314999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/9144441285396314999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/05/ankundigung-ausstellung-im-cafe-mare.html' title='Gelungene Ausstellung'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-1670529868371846476</id><published>2011-05-03T22:57:00.003+02:00</published><updated>2011-05-03T23:43:43.399+02:00</updated><title type='text'>Felder im Modell</title><content type='html'>Ein Landbahnhof besteht, neben übersichtlicher Gleisanlagen, meist aus Wiesen und Feldern. Letztere sind seit Langem Thema beim Bau von Modellbahnanlagen. Die üblichen verdächtigen Hersteller bieten einige verschiedene Produkte für Korn- und Maisfelder an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der modernste Weg sind dabei die Kunststoffpflanzen aus der Natur Pur Serie von Busch. Die in Reihen gelieferten Kornpflanzen erinnern auf den ersten Blick ein wenig an Spargel, aber die Wirkung in der Fläche ist ganz okay. Die Maispflanzen sind sogar noch besser. Doch beide haben 2 große Nachteile: Die Randbereiche sind nur sehr schwer glaubwürdig darzustellen und das Schlimmere: Für eine für mich benötigte Feldgröße wären viel zu viele Packungen nötig, also mal wieder ein halbes Vermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für Feldszenen möchte ich überhaupt darstellen? Nun, da wären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Getreidefeld&lt;br /&gt;- Maisfeld&lt;br /&gt;- Frisch gepflügtes Feld&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Getreidefelder, 3 an er Zahl, kamen 3 verschiedene Produkte zum Einsatz: Eine Feldmatte von Faller aus der Restekiste, die (ebenfalls sündhaft teuren) Feldmatten von Busch (selbstklebend, was für ein Quatsch) und ein guter alter Bekannter: Sisal Fußmatten aus dem Baumarkt, 7 Euro das Stück. Eine mittlerweile fast 10 Jahre alte Idee meines Freundes Oliver.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hier sind Korn- und Maisfeld aus Sisalmatten zu sehen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Maisfeld entstand ebenfalls aus der Sisalfußmatte, die mit Airbrush grün gefärbt wurde. Mit einer Fläche von 20 x 110 cm ist das auch das größte Feld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das Maisfeld. Die eingefärbten Sisalmatten sind lebhaft, wenn auch etwas dicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Grundform des gepflügten Feldes wählte ich die bereits mit eingefärbtem Sägemehl vorbehandelten Wellpappen von Faller. Die wurden erst aufgeklebt und dann, genau wie der Rest der Landschaftshaut, mit verdünntem Weißleim bestrichen und durch ein Sieb mit getrocknetem Mutterboden bestreut. Dabei müssen die Kanten des Feldes fixiert werden, denn Wellpappe heißt ja aus 2 Gründen so, was ich beim ersten Einsatz auf einem Streckenmodul erst nach dem Befeuchten festgestellt habe. Einige Stecknadeln halfen dieses mal dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Das frisch mit Mutterboden bestreute Feld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein frisch gepflügtes Feld sieht allein etwas langweilig aus. Kurz nach der Fertigstellung stieß ich auf eine Neuheit von Preiser, nämlich einen roten FAHR Schlepper mit Miststreuer. Um die Szene lebhaft zu gestalten musste natürlich auch der Mist fliegen. Der Schlepper mit Anhänger wurde, nach einer komplettbehandlund mit etwas verschmutzem Mattlack, zunächst auf dem Feld befestigt. Ein Stück Filterwatte, eigentlich das Trägermaterial für Heki Wildgras, wurde in verdünntem Weißleim mit Abtönfarbe getränkt. Der Mist wird durch Faller Waldbodenstreu dargestellt, welches auf der Ladefläche des Streuers, in der Filterwatte und auf dem Feld hinter dem Gespann verstreut wird. Die Filterwatte wird am Auswurf und auf dem Untergrund befestigt und mit eine glatten Gegenstand (bei mir wohl eine Kunststoffkappe vom Leim, unterstützt. Nach dem Aushärten wurde diese Stütze entfernt, so dass der Mist nun im hohen Bogen auf das Feld geschleudert wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/felder3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Miststreuer im Einsatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im frisch gestreuten Mist werden noch einige Krähen von Preiser platziert, auch  Möwen wären wegen des nahen Kanals wohl glaubwürdig. Bei öffentlichen Veranstaltungen ist die Szene auf jeden Fall immer ein Hingucker, und die Frage nach der passenden Duftnote natürlich vorprogrammiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-1670529868371846476?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/1670529868371846476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/05/felder-im-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1670529868371846476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1670529868371846476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/05/felder-im-modell.html' title='Felder im Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-5866277733122772300</id><published>2011-04-23T23:05:00.008+02:00</published><updated>2011-06-12T17:38:29.275+02:00</updated><title type='text'>Der Eisenbahnergarten</title><content type='html'>Wenn man sich bei der Vorbildrecherche mit den Anwohnern unterhält, dann bekommt man nicht nur Informationen über Bahngebäude und Gleisanlagen. Viele Menschen haben eine ganz andere Blickweise auf das Thema. Vor allem die holde Weiblichkeit hat oft ganz andere Beobachtungen gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So tauchte in der Erinnerung mehrerer Anwohnerinnen sehr früh der Eisenbahnergarten auf. Er befand sich auf der Gleisseite des Empfangsgebäudes aber auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Er grenzte somit direkt an den Bahnsteig von Gleis 1. und hatte auch eine beträchtliche Länge von immerhin fast 200 m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eisenbahnergärten? Früher waren sie nicht weg zu denken. Verbindet man heute damit höchstens noch prachtvoll mit Blumenkästen dekorierte alte Postengebäude, wie etwa den bekannten Abzweig Gladbeck Zweckel, so hatten diese Gärten bis zur Mitte des 20. Jh. einen viel wichtigeren Zweck. Der Bahnhofsvorsteher bekam von der Bahn im Regelfall neben dem Lohn den Wohnraum für sich und seine Familie gestellt. Das war in der damaligen Zeit der Industrialisierung der Regelfall, auch im eng mit dem Eisenbahnwesen verknüpften Bergbau war das Schaffen von Wohnraum für die Arbeitskräfte üblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Eisenbahnergarten mit dem Empfangsgebäude und den Stallungen im Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sich selbst versorgen zu können wurden neben den Eisenbahnerwohnungen, oft im Empfangsgebäude, Stallungen für Kleinvieh und Flächen zur agraren Bewirtschaftung gestellt. Im Gegensatz zum heutigen Schrebergarten, der sich oft in der Nähe von Bahnanlagen findet, dienten diese selbst erwirtschafteten Lebensmittel durchaus der eigenen Ernährung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Pflanzen im vorderen Bereich: Zucchini, Kohlrabi, Erdbeeren aus Schaumstoffflocken, Blumenkohl, Fenchel, Schlangengurken (alles Busch) und Porree (Noch)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spuren des ehemaligen Eisenbahnergartens am Bahnhof Ondrup sind heute komplett verwischt. Zwar ist der Bahnsteig von Gleis 1 noch erhalten, doch wurden dahinter massive Änderungen vorgenommen. Heute befindet sich dort ein Graben zur Entwässerung des Bahnkörpers. Dieser ist von einem dichten Gebüsch umgeben und nimmt die gesamte Gartenfläche ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Nachbau war ich auf die Berichte der Ondruper und auf die schemenhaft zu erkennenden Grundrisse des Gartens auf dem 1961er Luftbild angewiesen. Die diversen Zubehörhersteller bieten mittlerweile eine Vielzahl von Blumen und Nutzpflanzen für den H0-Floristen an. Busch hat die Natur-Pur-Serie, Noch die Lasercut Minis. Da es dabei wenige doppelt besetzte Pflanzen gibt kann man einfach zugreifen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Modellgarten sollte noch vor der äußeren Kante des Moduls abgeschlossen und durch eine Hecke begrenzt sein. Der dort verlaufende Weg sollte noch im Ansatz sichtbar sein. Somit bleib eine Breite von ca. 6 cm inkl. Gartenweg. Die Länge des Gartens sollte zunächst 130 cm betragen, was sich aber noch verändern wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der mittlere Teil des Gartens: Schlangengurken (Busch), Porree (Noch), Salatköpfe (Busch), Tomaten (Busch), Kohlrabi (Noch), Roter Salat (Busch), Brokkoli (Busch), Spinat (Busch), Roter Kohlrabi (Busch), Rote Salatköpfe (Busch) und Johannesbeerbüsche aus Seemoos&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlage für den Garten ist zunächst wieder selbst gesiebter Mutterboden vom Acker der Wahl. Die Platten des Gartenweges hören in etwa der Mitte des Gartens auf. Sie bestehen aus in Einzelplatten geschnittenen Papp-Platten von Busch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hinten im Garten: Bohnen (Noch) und Mais (Busch)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gartenhütte entstand aus Furnierhölzern, der Inhalt aus Überbleibseln in der Bastelkiste. Der Boden in der Hütte wurde mit Papp-Platten von Busch belegt. Einige Gartenutensilien aus der Bastelkiste fanden noch ihren Weg in den Schuppen und warten auf den nächsten Einsatz bei der Gartenarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten9.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten9.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hässlich geblitzt: Der Innenraum des Geräteschuppens&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wäscheszene mit Mutter, Tochter und Hund ist frei erfunden und so wahrscheinlich nicht vorgekommen. In der Nähe von Dampfloks, erst recht nicht wenn diese dort anfuhren, hat sicher niemand den Versuch unternommen weiße Wäsche zu trocknen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Geräteschuppen und Waschfrauenszene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hecken enstanden mal wieder aus Heki-Kompaktlaub. Schneidet man es in gleichmäßige Streifen und reißt es anschließend in unterschiedlich lange Abschnitte entsteht der Eindruck einer recht natürlichen Hecke. Außerdem ist das Zeug strapazierfähig, was am Rand des Moduls gerade beim rauhen Ausstellungsbetrieb von Vorteil ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hinten im Garten: Rüben (Noch), Kürbisse (Busch) und Kartoffelpflanzen aus Heki Kompaktlaubresten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den verschiedenen Pflanzen von Busch und Noch werde ich nicht viel verlieren, der Zusammenbau wird in den Anleitungen beschrieben. Im Nachhinein würde ich nur 2 Sachen anders machen: Zucchini ist einfach zu jung für einen 60er-Jahre Eisenbahnergarten, kamen sie doch erst in den 70er Jahren nach Deutschland. Und diese Rankhilfen für die Tomaten sind ebenfalls viel zu modern. Aber sie stabilisieren die Tomatenpflanzen so schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Zug hält am Bahnsteig direkt hinter dem Eisenbahnergarten, hier auf dem Fremotreffen in Rheda 2010.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Geld gegangen ist das ganze Spektakel auch. Ca. 1 Euro je cm Gartenlänge musste ich berappen. Und da sind schon die Teile mit gerade abgeernteten Reihen und aus grünresten geschusterte Kartoffelreihen mit eingerechnet. Ein Hingucker ist der Garten aber allemal geworden. Und wie schon zu Beginn des Artikels erwähnt fällt das vor allem, na wem wohl, den weiblichen Zuschauern besonders auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/garten6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Auch aus dem Zug muss man damals den Garten gesehen haben. Die Sonnenblumen (Busch) lockern die Szene etwas auf. Immer darauf achten: Alle Sonnenblumen in die ungefähr gleiche Richtung gedreht verbauen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-5866277733122772300?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/5866277733122772300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/04/der-eisenbahnergarten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5866277733122772300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5866277733122772300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/04/der-eisenbahnergarten.html' title='Der Eisenbahnergarten'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-581170366387139985</id><published>2011-03-24T21:12:00.002+01:00</published><updated>2011-03-24T21:59:36.240+01:00</updated><title type='text'>Feldweg</title><content type='html'>Es sind oft die simplen Sachen, die eine glaubwürdige Modellbahn ausmachen. So auch das symphatische Nichts eines einfachen Feldweges mit Weidezaun. Dieser Weg verbindet Ladestraße und Stellwerk Ondrup West. Die Strecke beträgt etwa 250m. An der Situation im Vorbild hat sich bis heute nichts geändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Feldweg in Blickrichtung Ondrup West&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Modell beträgt hat der zur Verfügung stehende Bereich eine Länge von 130cm. Für den Eindruck reicht das aber völlig aus. Grundmaterialien sind selbst gesiebter Boden und Kalksteinschotter in 2 Sieblinien. Im Vorbild sind in den Fahrspuren die groben Schottersteine sichtbar, weil sie frei gefahren werden.&lt;br /&gt;Bevor ich Landschaftsbau in irgendeiner Weise anfange streue ich immer dünn gesiebten Boden auf. So wird jeglicher Glanz der Grundmaterialien gebrochen und einen natürlicheren Untergrund gibt es nicht. Als Grundlage wird der grobe Schotter in aufgestrichenen und leicht verdünnten Weißleim gestreut. Die Randbereiche und die Fahrbahnmitte werden mit feinerem Schotter bestreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Fahrspuren aus verschiedenen Körnungen Kalksteinschotter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kommen verschiedene kurze Grasfasern von Heki und Turf-Streu von Woodland, die ich vermische. Das ergibt eine leicht vermooste Wiese. Diese Mischung wird zuerst unregelmäßig in die Fahrbahnmitte eingestreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Frisch angelegter Feldweg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Verlauf des Weges war mir wichtig, dass er auch bei einem kurzen Aufbau von Ondrup ohne Versprung durchläuft. Die Fahrstreifen wurden also vorher genau eingemessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Weidenflächen wollte ich eine Wiese mit hoch stehenden Büschelinseln darstellen, wie sie als Matten für eine sch.... Geld zu kaufen ist. Doch Heki hat seit einiger Zeit lose Grasbüschel in verschiedenen Farben im Angebot. Die Flächen werden abschnittsweise mit verdünnten Leim bestrichen und dann muss es schnell gehen: Die bereit gelegten Grasbüschel werden unregelmäßig und in verschieden großen Inseln aufgesetzt und dann die Grasmischung in verschiedenen farblichen Varianten aufgestreut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Fertiggestellte Weidefläche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das überschüssige Material wird abgesaugt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Weide aus der Preiserperspektive&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zwischenräume zwischen Weide und Weg, in denen noch die Zaunpfähle ihren Platz finden, werden noch mit Heki-Wildgras verschlossen. Auch zwischen Feldweg und Gleistrasse wächst schnell das Heki Gras in verschiedenen Farbtönen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/feldweg6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die geschlossene Begrünung aus Wildgras und Büschen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Schluss wieder einige Bilder vom fertigen Bahnhof, mit besonderem Augenmerk auf den Feldweg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup38.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup38.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Nun sind auch die Zaunpfähle aus selbst gespaltenen Ästen gesetzt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup52.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup52.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Schmied Uphoff unterwegs mit seinem Eicher Panther&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0094.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0094.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Bahnhof Ondrup in der kurzen Version beim Fremo Treffen in Rheda 2010. Im hinteren Bereich fällt der kurze Abstand zwischen Ladestraße und Stellwerk auf.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-581170366387139985?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/581170366387139985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/03/feldweg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/581170366387139985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/581170366387139985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/03/feldweg.html' title='Feldweg'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-216517562779858382</id><published>2011-03-10T21:47:00.004+01:00</published><updated>2011-03-11T06:42:52.217+01:00</updated><title type='text'>Bahnsteigsperren</title><content type='html'>Die Bahnsteigsperren sind eine Einrichtung im Bahnalltag, die heute schon fast vergessen ist. Aber noch in den 60er Jahren war für alle Deutschen klar: "Die Bahnsteigkarte kostet 20 Pfennig." Schon seit 1974 sind die echten Bahnsteigsperren bei der Bundesbahn verschwunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mehr zum Thema wissen möchte, der kann sich bei &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnsteigsperre"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; schlau machen, ansonsten sind Infos über Bahnsteigsperren im Internet schwer zu bekommen. Bei fast jeder Bahnhofsansicht von der Gleisseite aus sind sie seitlich neben den Empfangsgebäuden zu sehen, und auch in alten Bauplänen findet man die ehemaligen Standorte. Wer mit offenen Augen durch alte Bahnhöfe geht, der findet in den Zugangsbereichen vielleicht heute noch Spuren der Kontrollhäuschen, z.B. auf den 1. Blick sinnlos erscheinende Nischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch auf der Westmünsterlandbahn wurden Bahnsteigsperren eingesetzt. Diese Posten waren, wie üblich, mit Kriegsversehrten besetzt. &lt;br /&gt;In Ondrup besaß jeder Bahnsteig eine eigene Bahnsteigsperre, die mit jeweils einer Handschranke abgesichert war. Dokumentiert ist diese Situation nur durch erkennbare Grundrisse im Lageplan und durch Schatten auf dem Luftbild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ausschnitt vom Lufbild 1961. Links und rechts von der Knickstelle weisen Schatten auf die Gleissperren hin. (Foto: Katasteramt Coesfeld)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Handschranken und Unterstände dort wirklich aussahen weiß niemand mehr ganz genau. Ein Foto würde bei mir Begeisterung auslösen. So musste ich mich an die Beschreibungen der Ondruper halten und habe es recht simpel gehalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Beide Bahnsteigsperren mit Schranken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Logischer Grundsatz bei den Schranken war für mich, dass die Böcke der Schrankenbäume in der Böschung liegen müssen, damit kein Umschlagen ins Lichtraumprofil möglich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterstände wurden bei einer geringen Zugdichte nur kurz vor den Zughalten besetzt. Somit mussten sie wohl nicht sehr wetterfest sein. Auch Wellblechhütten habe ich in Betracht gezogen, die Holzvariante fand ich aber dann charmanter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Sperre von Gleis 1. Dahinter die Stelldrähte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilespender für Unterstände und Schrankenbäume war der Auhagen Bausatz 11345. Im Nachhinein sind die Schrankenböcke sehr grob, aber immerhin robust. So können die Schranken bei Spielbetrieb nach der Einfahrt von Zügen geöffnet und geschlossen werden. Sollte sich ein in Optik besseres Modell finden ist aber ein Austausch vorgesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Bahnsteigsperre an Gleis 2. Filigran sieht dann doch anders aus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bereich zwischen Bü-Schranke und Bahnsteigsperren war im Vorbild mit hüfthohen Maschendrahtzäunen abgesichert. Dazu benutze ich die Busch Zäune für Spur N. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Freundlicher Aufsichtbeamter an Gleis 2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit ist die Absicherung für die Modellbahnreisenden genau so gut, wie vor 40 Jahren im echten Ondrup. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Zugeinfahrt auf Gleis 2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteigsperre1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Der Zug ist zur Ausfahrt bereit&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-216517562779858382?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/216517562779858382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/03/bahnsteigsperren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/216517562779858382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/216517562779858382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/03/bahnsteigsperren.html' title='Bahnsteigsperren'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-1898927072181634562</id><published>2011-02-28T23:27:00.002+01:00</published><updated>2011-03-01T22:11:44.067+01:00</updated><title type='text'>Gebäude der Genossenschaft, Vorbild + Modell</title><content type='html'>Wie schon beschrieben war die Bäuerliche Bezugs- und Absatz Genossenschaft einer der Hauptkunden für den Güterverkehr am Bahnhof Ondrup. Bis heute gehören 3 der 4 Gebäude an der Ladestraße zur Raiffeisen Genossenschaft, heute RaiLog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestrkl5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Ein Lageplan der alten Gebäude an der Ladestraße, ca. 1960. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nochmal mein 2010 veröffentlichter Bericht:  &lt;a href="http://ondrup.blogspot.com/2010/09/guterverkehr-und-ladestrae.html"&gt;Güterverkehr und Ladestraße&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzstück einer solchen Genossenschaft ist eine Waage, mit der Liefer- und Abfuhrmengen festgehalten und abgerechnet werden. Die ursprünglich errichtete 10 to Waage wurde 1984 durch eine größere Waage ersetzt, die bis heute vorhanden aber nicht mehr regelmäßig in Betrieb ist. Bis mindestens in die 1990er Jahre wurde das alte Wiegehäuschen erhalten, der Neubau ist noch heute vorhanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/heinrichdiekmann.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 573px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/heinrichdiekmann.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pferdefuhrwerk vor der Ondruper Genossenschaftswaage. Deutlich ist auch die Holzfläche der eigentlichen Waage zu erkennen. (Foto: Hermann Nopto)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Wiegehäuschen im Jahr 1984 (Foto: Hermann Nopto) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nachbau ist eine Fingerübung eines ruhigen Sonntagnachmittags. Eine Hand voll Mauerreste aus Volmer-Platten wurde zum Frokeln des kleinen Gebäudes verwendet. Das Fenster ist aus der Restkiste, die Tür aus Furnierholz und das Dach aus Naßschleifpapier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fast wie das Original: Das Wiegehäuschen und die Holzfläche der Waage mit Betoneinfassung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hauptgebäude der Genossenschaft war ein großer Holzschuppen, in dem sich auch das kleine Büro der Genossenschaft befand. Hier wurden vor allem Dünger und Saatgut gelagert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hauptgebäude der Genossenschaft im Jahr 1976 (Foto: Hermann Nopto&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Nachbildung in 1:87 konnte ich die sehr schönen Platten von Auhagen benutzen, die genau die richtige Rastergröße der Deckleisten aufweisen. Die meisten anderen Teile sind aus der Restekiste, bzw. aus Polystyrol-Leisten zusammengesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Hauptlager der Genossenschaft als Modell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schön auch das große Firmenschild der Genossenschaft, wo mag es nach dem Abbruch des Gebäudes 1997 wohl gelandet sein? Es ist garantiert von Hand gepinselt und schon deshalb ein absolutes Unikat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-03.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Firmenschild der Genossenschaft im Jahr 1976 (Foto: Hermann Nopto&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Nachbau habe ich mir zunächst eine ungefähr passende Schrift aus dem Internet herunter geladen. Die Schriftart "Schwaben-Alt" passte ganz gut, was bei einem von Hand gemalten Schild schon an ein mittleres Wunder grenzt. Im PowerPoint wurde das Schild dann in die richtige Form gebracht und die Telefonnummern in üblicher Arial-Schrift eingefügt.&lt;br /&gt;Um die Holzstruktur nachzubilden habe ich das Papier vor dem Bedrucken mit Lösemittelhaltigem und ganz leicht schmutzigen weiß streifig vorgestrichen. Nach dem Bedrucken wurde wurden mit einem stumpfen Gegenstand die Bretterfugen eingeprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Genossenschaftsschild im Modell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres von der Genossenschaft genutztes Gebäude ist ein Holzschuppen mit längs zum Gleis ausgerichtetem Giebel. Früher gehörte dieser der Firma Havestadt, ein Landhandel für Saatgut, Dünger und andere Materialien. &lt;br /&gt;Heute ist dieses Gebäude noch vorhanden und wird von einer Holzwerkstatt genutzt. Im Jahr 2010 wurden aber umfangreiche Arbeiten zur Sicherung des Gebäudes durchgeführt, wobei die Dachkonstruktion abgedichtet und vereinfacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Holzschuppen im Jahr 2009. Die Dachkonstruktion ist schon arg strapaziert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch beim Nachbau dieses Gebäudes kamen wieder die Kunststoffplatten mit Fugenleistennachbildung aus dem Hause Auhagen zum Einsatz. Für die Fundamentmauern wurden Volmer Mauerplatten verbaut. Auf das Dach aus Polystyrolplatten wurde als Naßschleifpapier als Dachpappenimitation aufgeklebt. Beim Aufkleben von Schleifpapier sollte kein Wasserhaltiger Kleber verwendet werden, denn sonst quillt Sandpapier auf und wirft Falten und Blasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Modell des Holzschuppens&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das größte der alten Gebäude an der Ladestraße ist ein Fachwerkhaus. Dabei handelt es sich um eine Art Kötterhaus mit Wohnung und Arbeitsräumen. Der Bau wurde vielfältig genutzt. So befanden sich dort zu gleichen Zeit ein Baustoffhandel (Firma Kock), eine Schweinewaage (Prumann) und ein Landhandel (auch Havestadt). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Fachwerkschuppen im Jahr 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fachwerkbau wurde auf der dem Gleis abgewandten Seite erweitert, wobei es zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene Anbauten gab. Im Modell stelle ich diese Anbauten aus Platzgründen nicht dar. Dafür habe ich den Hundezwinger, der auf dem Bild mit dem Pferdefuhrwerk links im Hintergrund zu sehen ist, nachgebaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Nachbau des Fachwerkgebäudes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gebäude war nicht so einfach nachzubauen. Grundlage war 120g Papier. Die Gebäudewände wurden mit dem vor Ort vermessenen Fachwerkmuster im ACAD gezeichnet und auf das Papier aufgedruckt. Aus Furnierhölzern, doppelt gelegt, wurden dann die Fachwerke geschnitten und aufgeklebt. Die Zwischenräume wurden mit Volmer Mauerplatten ausgestückelt. Verklebt wurde alles mit Pattex, wasserhaltiger Kleber hätte das Trägerpapier aufgeweicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bauerliche8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Fachwerkgebäude in der Bauphase. Erst nach dem Zusammenbau wurde es farblich behandelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziegeldach besteht aus Dachplatten von Auhagen, die farblich nachbehandelt wurden. Regenrinnen und Fallrohre werden noch folgen. &lt;br /&gt;Die Türen, Tore und Fensterläden bestehen wieder aus Furnierhölzern. Die Eingangstür wurde aus einzelnen Stückchen zusammengesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die Gebäude der Ladestraße fertiggestellt sind gibt es noch viel zu tun. Um den Eindruck eines richtigen Landhandels wiederzugeben müssen viele Kleinigkeiten aufgestellt werden, die zu einem Landhandel gehören. So gehören Traktoranhänger, Vörderbänder, Kisten und VIELE Säcke zur Ausstattung, auch einige Tiere müssen noch verteilt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-1898927072181634562?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/1898927072181634562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/gebaude-der-genossenschaft-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1898927072181634562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1898927072181634562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/gebaude-der-genossenschaft-modell.html' title='Gebäude der Genossenschaft, Vorbild + Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-5646773159726112569</id><published>2011-02-16T23:46:00.012+01:00</published><updated>2011-02-28T01:11:42.756+01:00</updated><title type='text'>Stelldrähte</title><content type='html'>Vorbild&lt;br /&gt;Bis zum Schluss im Jahr 2004, der Aufgabe von Ondrup als Blockstelle, verfügte der Bahnhof Ondrup über ein mechanisches Stellwerk. Zuletzt wurden von dort nur noch die Signale der Blockstelle bedient. Gebaut wurde das Stellwerk im Jahr 1937. Auch das schon lange abgerissene Stellwerk Ondrup West wurde in diesem Jahr errichtet. Über die Vorläufertechnik ist mir nicht viel bekannt. Doch schon vor dem Neubau waren einige Weichen ferngestellt. Das Stellwerk Of war im Empfangsgebäude integriert, und an der Stelle von Ow gab es auch einen Stellwerks- oder Postenbau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich näher über Stellwerkstechnik informieren möchte, dem seien die MIBA Hefte "Mechanische Stellwerke Band 1 u. 2" empfohlen. Das Studium dieser Bücher zeigte mir, warum in Ondrup überhaupt 2 Stellwerke nötig waren. Die Entfernung zur Westausfahrt in Richtung Dülmen war einfach zu groß, um Weichen und Signale vom Stellwerk Of bedienen zu können, die Stelldrähte wären zu lang geworden um die Längenausdehnung mit Spannwerken auszugleichen. Auch der Stellwiderstand erhöht sich mit der Drahtlänge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Rückbau des Stellwerkes Ow wurde die Ausfahrtsweiche weiter in Richtung des Empfangsgebäudes verlegt und die Entfernung damit verkürzt. Erst dadurch wurden im Bahnhof an der Oberfläche Spannwerke sichtbar. Bis dahin waren die Spannwerke im Keller unter Of, bzw. im Erdgeschoss von Ow in den Spannwerksräumen aufgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist von den Stellwerksdrähten nur noch ein Druckrollenkasten und einige Rollenhalter auf dem noch erhaltenen Bahnsteig von Gleis 1 erhalten. Das Aussehen der restlichen Stelleinrichtungen kann nur geraten werden. Es ist aber anzunehmen, dass die Stelldrähte im Bereich der Ladestraße und Abstellgleise unterirdisch verlegt waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Noch erhaltener Druckrollenkasten am Bahnsteig Gleis 1, Foto von 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modell&lt;br /&gt;Für die Darstellung musste zunächst festgelegt werden, wo genau frei laufende Stelldräht gespannt oder nur Kabelkanäle verlegt werden mussten. Für die gespannten Drähte kamen nur die Rollenhalter und Druckrollenkästen der Firma &lt;a href="http://www.weinert-modellbau.de"&gt;Weinert Modellbau&lt;/a&gt; aus Messing in Frage. Auch Kabelkanäle sind bei Weinert erhältlich, jedoch entschied ich mich für die ebenfalls sehr guten Kanalattrappen von Auhagen. In der Zwischenzeit hat auch Auhagen Rollenhalter aus Kunststoff im Angebot, die aber nicht die Qualität und Filigranität von Weinert erreichen. Die 90° Umlenkungen erhielt ich bei &lt;a href="http://www.mehbu-lasertechnik.de/"&gt;Mehbu Lasertechnik&lt;/a&gt;. Die Weichenantriebe lagen den Tillig-Elite Weichen bei bzw. konnten nachgekauft werden (bei den älteren Exemplaren). Für die dünneren Kabelkanäle, welche die Gleise in den Schwellenfächern queren, nutzte ich die alten Auhagen Regenrinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr einfach war der Einbau der Kabelkanäle. Um Material zu sparen verbaute ich die Kanäle sehr flach, so dass diese auf langen Strecken von Erdreich und Bewuchs überdeckt sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die teilweise überdeckten Kabelkanäle zwischen Gleis 1 und 5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Ansteuerungen der Weichen wurden so abgeflacht gefeilt, dass sie im Boden zu verschwinden scheinen. Dabei sind sie so auszurichten, dass sie auf die ebenfalls im Boden versenkten Druckrollenkästen zwischen den einzelnen Kanal-Elementen zielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der aus dem Boden auftauchende Stelldraht-Kanal führt zum Weichenantrieb&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Stellwerk Ow mussten nur kleine Entfernungen überbrückt werden. Trotzdem sind 3 Signale und eine Weiche zu bedienen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Umlenkungen zu den Ausfahrt-Signalen an der Westseite&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stellwerksdrähte werden dabei durch Gummilitze immitiert, die bei Weinert oder im Handarbeitsfachgeschäft erhältlich ist. Fixiert wird das Garn dabei mit Sekundenkleber. Die Gummilitze ist robuster, als sie auf den ersten Blick wirkt, und nur mit großer Kraft zu zerreißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Stellwerk Ow etwas Abstand zu den Gleisen aufweist müssen die Stelldrähte erst durch Kabelkanäle in die direkt an den Gleisen befindliche Gruppenumlenkung geführt werden. Als Abdeckungen für die Gruppenablenkung verwende ich Riffelbleche, die den Antrieben der Elite-Weichen beilagen aber eh in die Bastelkiste gewandert wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gruppenumlenkung mit dem erstem Stelldraht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Richtung der Ostausfahrt nach Lüdinghausen verlaufen die Stelldrähte über weite Strecken im Freien. Zunächst wird die Straße unterquert. Als Austritt habe ich ein Stück Kabelkanal gewählt. Am Hochpunkt sorgt ein Druckrollenkasten für die Umlenkung der Drähte in die Ebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Stellwerk Of befindet sich die Gruppenumlenkung, nach der Straße verlaufen die Drähte im Freien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht11.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Druckrollenkasten im Detail. Das Befestigen der Gummilitze in verschienen Höhenlagen ist sehr fummelig aber nicht unmöglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 236px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schmaler und breiter Druckrollenkasten von Weinert, Best.-Nr. 7209&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Segmentbauweise des Bahnhofs Ondrup ist eines der zu lösenden Probleme der Übergang zwischen den Modulkästen. Die 6-fach Rollenhalter werden auf von Weinert mitgelieferte Stahldrähte gesetzt, die 1-1,5 cm Tief im Untergrund verklebt werden. Zur Übergabe an den Kanten habe ich jeweils eine Seite der Blenden an den Rollenhaltern abgetrennt. So waren zwar 2 Rollenhalter je Übergang nötig, doch müssen so nach dem Aufbau keine Verbindungsschnüre mehr gezogen werden, wie z.B. bei diesem Fremo-Bahnhof: &lt;a href="http://thwoditsch.de/fremo/flamersheim10/DSCF0116.JPG"&gt;Wernersgrüben&lt;/a&gt;. Die Stelldrähte liegen dort in der Aufbauphase noch nicht verbunden auf der Wiese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht10.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der doppelte Rollenhalter mit gekürzten Wetterschutz-Blenden am Modulübergang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechsfach Rollenhalter von Weinert, Best.-Nr. 7206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Vorbohren der Löcher für die Stahldrähte, auf denen die Rollenhalter sitzen, ist exaktes Arbeiten gefragt. Am Besten mit einem Handbohrer (Kölbchen) entlang eines Lineals in gleichmäßigen Abständen. Im Vorbild beträgt der Abstand zwischen den Rollenhaltern 8-12 m, also maximal 13,8 cm im Maßstab 1:87. Bei mir es aber trotzdem ein Abstand von 15 cm geworden, weil das Rastermaß der Segmente bei einer gleichmäßigen Verteilung der Rollenhalter keine anderen Abstände zuließ. Geschenkt gibt es Weinert-Teile bekanntlich auch nicht, und eine gleichmäßige Verteilung erschien mir zum Zeitpunkt des Baus sinnvoller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind die Rollenhalter eingebaut und verklebt kommt das langwierige ziehen der Stelldrähte dran. Hier geht man Draht für Draht vor. Als Klebstoff verwende ich Sekundenkleber, gern auch aus dem 1€ Laden. Wichtig ist zunächst die Fixierung am Anfangshalter eines Segmentes. Dann den Draht zum Endhalter führen (durch die restlichen Rollenhalter-Portale hindurch) und spannen, wobei die Länge der Gummilitze ruhig um knapp die Hälfte gestreckt werden kann. Einen Tropfen Sekundenkleber auf die Litze kurz vor dem Rollenhalter geben und dann so weiter Spannen, dass der Tropfen in der Blende verschwindet. Bis 10 zählen und fertig. Bei der Fixierung an den mittleren Haltern zuerst die Litze aus dem Halter herausziehen, dann den Kleber aufbringen. Durch den Spannungausgleich sollte der Klebstofftropfen von allein  Litze und Rollenhalter verkleben. So hat man viele Stunden Bastelfreude mit tollem Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der geraden oberirdischen Drahtführung werden zuerst die Ausfahrtsignale in Richtung Lüdinghausen, dann die Einfahrtweiche und zuletzt das Einfahrtsignal angesteuert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umlenkung zu den Signalen erfolgt durch Absenkung der Stelldrähte in die Umlenkungen. Von dort werden die Gleise durch Kabelkanäle (bestehend aus Auhagen Regenrinnen) in den Schwellenfächern gekreuzt. Dann wieder eine Umlenkung in Richtung des Signalantriebes, der sich im Kasten am Signalfuß befindet. Natürlich handelt es sich im Vorbild um Doppeldrähte die über Seilscheiben umlaufend bewegt werden. Im Modell stelle ich die Doppeldrähte mit jeweils einer Gummmilitze dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 weitere Drähte werden für die Weichenstellung und Verriegelung durch einen Kabelkanal in den Weichenantrieb geführt. Natürlich verschwindet die Gummilitze kurz hinter dem Anfang des Kabelkanals im Untergrund und ist dort fixiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stelldraht7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Verlauf der Stelldrähte und die Ansteuerung von Signalen und Weiche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifachrollenhalter aus Weinert Set Best.-Nr. 7205&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte übrige Draht führt zum Modulende in Richtung des Einfahrtsignals, den Verlauf auf den angrenzenden Modulen muss sich der Betrachter dann denken, denn die Einfahrtsignale können universell in Modulen mit Wattenscheider-Schächten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/rollenhalter2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfachrollenhalter aus Weinert Set Best.-Nr. 7205&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stellte sich das Strippen ziehen als weniger dramatisch dar, als anfangs vermutet. Ob ich die Stelldrähte noch einfärbe weiß ich nicht genau. Im Vorbild sind sie oft silbrig glänzend und nur an den Umlenkrollen durch Abrieb dunkel verfärbt. Ich hoffe noch auf Erfahrungswerte anderer Modellbauer, mit welchen Farben man die Drähte einfärben kann, ohne die langfristige Flexibilität zu zerstören.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-5646773159726112569?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/5646773159726112569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/stelldrahte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5646773159726112569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/5646773159726112569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/stelldrahte.html' title='Stelldrähte'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-633343986906454988</id><published>2011-02-09T23:00:00.006+01:00</published><updated>2012-02-03T19:32:17.180+01:00</updated><title type='text'>Schranken</title><content type='html'>Der Bahnhof Ondrup verfügt über 2 beschrankte Bahnübergänge. Jedes Stellwerk bedient und überwacht einen davon. Von der Schranke am Stellwerk Ondrup West gibt es keine Aufnahmen. Im Lageplan kann man die Standorte der Schrankenbäume erkennen. Beide Schrankenanlagen sind gleichläufig. Da es sich bei Ondrup um einen Landbahnhof handelt verfügten alle Schranken über Behang, welcher das Durchlaufen von Kleinvieh, wie Schafen, verhindert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Ondrupof.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Ondrupof.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lageplan am Bahnübergang auf Höhe des Empfangsgebäudes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Ondrupow.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Ondrupow.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lageplan vom Bahnübergang am Stellwerk Ondrup West&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Modell wollte ich unbedingt bewegte Schranken haben. Wer Schranken mit Behang nachstellen will, der kommt nicht an den Messingschranken von Weinert Modellbau vorbei. Es gibt sie in den Längen 5, 7 und 9 m, mit oder ohne Behang. Hier geht es zur Seite von &lt;a href="http://www.weinert-modellbau.de"&gt;Weinert Modellbau&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes war die 5 m Schranke am Bü Ondrup West dran. Diesen konnte ich von einem Hobbykollegen schon fertig lackiert erstehen. Nur der Behang war noch nicht montiert. Die Montage des Behangs ist immernoch eine der großen Herausforderungen. Mit einiger Übung klappt es aber ganz gut die fertig abgelängten und gebogenen Drähte wie beschrieben flach zu quetschen, einzufädeln und wieder flach zu quetschen. Mit etwas Glück findet sich in der eigenen Werkzeugkiste eine passende Zange. Wenn nicht sollte man besser gleich die von Weinert angebotene Zange kaufen, damit geht es dann perfekt. Auf oft beschriebene Montagehilfen habe ich verzichtet, es ging also auch freihändig. Bei schlechteren Augen sollte unter einer Lupe gearbeitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das in der Montageanleitung von Weinert beschriebene Vorgehen "quetschen, einfädeln, quetschen" funktioniert sehr gut, den richtigen Druckpunkt für die Zange hat man schnell heraus. Wie so oft gilt: Nach fest kommt ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorgehensweise beim Einbauen der Behangdrähte (Mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href="http://www.weinert-modellbau.de"&gt;Weinert Modellbau&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Praxis sehen die Schritte so aus:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke7kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der an einem Ende gequetschte Draht wird durch die Ösen am Schrankenbaum gefädelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke8kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Einfädeln in den Hänger wird das Ende des Drahtbügels platt gequetscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfehlung:&lt;br /&gt;Am Anfang den ersten und den letzten Draht anbringen, dann ist der Hänger im Verhältnis zum Schrankenbaum schon in der Lage fixiert und verdreht sich nicht so schnell, was zum Herausrutschen der Drähte führen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schranke6kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Drähte an beiden Enden der Schranke wurden zuerst montiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeow02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeow02.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die fertig montierte und eingebaute Schranke am Bü Ondrup West&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mitgelieferte Fulgurex Antrieb ist ein alter aber zuverlässiger Geselle. In Zukunft werde ich aber die Laufgeschwindigkeit des Motors, der über eine Schnecke den Antrieb bewegt, verlangsamen. &lt;br /&gt;Konstruktiv sieht der Weinert Antrieb gegenläufige Schranken voraus. Da dies bei mir nicht gegeben war wurden die zugehörigen Bauteile der Bastelkiste zugeführt und eine eigene Lösung erstellt. Die Messingstangen, die sonst an einer Traverse angeschlossen werden, habe ich direkt am Antrieb befestigt. Durch die mitgelieferten Lüsterklemmen erhält man die Möglichkeit der Feinjustage. Da nun die gesamte Geometrie des Antriebes aus dem Gleichgewicht geraten war habe ich den Laufweg des Antriebes verkürzen müssen. Dazu wurden Polystyrolstreifen aufgeklebt, durch welche die Abschaltkontakte eher betätigt werden. Die ganze Konstruktion sah zwar erst wild aus, wurde aber mittlerweile mit Führungen verstärkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeow03.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeow03.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Fulgurexantrieb mit direkt angeschlossenen Stellstangen. Links befinden sich die Umlenkungen unter den Schrankenfüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnübergang am Empfangsgebäude besitzt 7 m Schranken. Diese wurden bestellt (am besten direkt per Mail an Weinert) und musste somit komplett von mir gebaut werden. Zunächst werden die Einzelteile passend von den Spritzlingen getrennt und ausführlich von Gußästen und leichten Unebenheiten befreit. Auch die 2 Nasen für den bei mir nicht benötigten Schrankenfuß müssen entfernt und glatt geschliffen werden. Dann wird der geätzte Balken mit den Löchern für den Behang befestigt. Ich habe das mit Sekundenkleber gemacht, andere Bastler löten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die fertig montierte Schranke bei einer ersten Stellprobe am Bahnübergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erfolgte die Grundierung der Schranke. Da ich mir eine weiße Lackierung ersparen wollte habe ich weiße Grundierung aus der Sprühdose benutzt. Dünne Schichten sind wichtig, um die Löcher für den Behang nicht zu verstopfen. Der Schrankenbaum und der Lochbalken verpappen so endgültig. &lt;br /&gt;Bei den roten Streifen habe ich mich an das Vorbildfoto vom ersten Beitrag in diesem Blog gehalten. Die Schrankenbäume erhalten also 2 rote Binden in der Mitte. Diese passen aber zu den eingravierten Markierungen. Die restlichen Markierungen fallen nicht weiter auf. Auch hier wird wieder mit dünnen Farbschichten gearbeitet. Über die Größe der Löcher muss man sich, solange diese frei bleiben, keine Gedanken machen, denn sobald sich ein Loch nicht zusetzt ist auch genug Spielraum für den Behang. Und ganz ohne Lack bekommt man die Drähte fast nicht so breit gequetscht, das sie halten. &lt;br /&gt;Die passenden Farben gibt es natürlich auch bei Weinert, wobei mattes weiß nicht so schwer zu treffen ist. Den richtigen Rot-Ton (RAL 3002) gibt es alternativ von Model Masters (Vertrieb durch Faller), bezeichnet als Red Flat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fertig lackiert und bereit für die Montage des Behanges.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wieder 2 Abende für den Behang. Pro Schrankenmeter 10 Drähte machen bei dieser Schranke 70 Drähte je Baum. Danach braucht man erstmal eine Woche Bastelpause. Der mitgelieferte Behang war bei mir übrigens kupferfarben angelaufen. Nach Mail an Weinert erhielt ich ein neues Döschen mit einwandfreien silbernen Drähten. Durch die Montage mit schwitzigen Fingern sind die schon so matt, dass keine weitere Bearbeitung nötig ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzung 30.11.11: Mittlerweile hat sich Weinert mit dem Problem des angelaufenen Behangs beschäftigt. Der Austausch gegen neue Drähte ist nicht nötig. Ein Hobbykollege bekam auf Anfrage den Tip Silber-Reiniger zu benutzen. Die Drähte werden dadurch wieder blank, sollten aber nicht an der Luft trocknen sondern trocken getupft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kompletter beweglicher Behang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Antrieb wurde hier etwas professioneller umgebaut. Der Laufweg musste wieder verkürzt werden. An den Antrieb habe ich einen Balken laminiert. Dieser wurde nötig, da in sich unter dem Trassenbrett eine Aussteifung befindet. Der Balken durchquert durch eine längliche Aussparung den Unterzug. So werden auch die Stelldrähte wieder geradliniger bewegt als beim kleineren Übergang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schrankeof4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Antrieb mit Durchführung durch die Aussteifung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Betrieb machen die Schranken, die vom Stellpult aus mit Kippschaltern betätigt werden, bisher keine Probleme. Ab und zu klemmt der Behang etwas, meist nach längeren Standzeiten. Ich würde auf jeden Fall immer wieder diese Schranken einsetzen, denn sie sind ein toller Blickfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup42.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup42.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ondrup West&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup19.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/FFT2010/Ondrup/ondrup19.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bahnübergang am Empfangsgebäude, im Hintergrund der Gasthof.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-633343986906454988?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/633343986906454988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/schranken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/633343986906454988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/633343986906454988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/schranken.html' title='Schranken'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-2363967295646196875</id><published>2011-02-02T22:41:00.000+01:00</published><updated>2011-02-02T23:36:58.213+01:00</updated><title type='text'>Rost und Gleisschotter</title><content type='html'>Rost:&lt;br /&gt;Bei den Bildern der letzten Beiträge hat man es schon gesehen: Die Gleise haben Rostfarbe erhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber halt! Bevor die Schienen Rost erhalten brauchen die arg glänzenden Kunststoffschwellen einen Anstrich. Mit einer stark verdünnten Siff-Mischung aus Schwarz und Braun wird der Glanz gebrochen. Erst dann können die Schienen behandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach vielen Jahren des ausdauernden Pinselns bin ich auf eine einfachere Methode gekommen: Airbrush. &lt;br /&gt;Vorteil der Methode ist die Zeitersparnis beim Lackieren. Dafür dauert das Abkleben mit Malerkrep entlang der Kleineisen ewig und 3 Zeiten. Beim Lackieren selbst wird keine heftige Technik benötigt, das billigste am Markt reicht. Wichtig ist ein Arbeiten in dünnen Schichten, damit die stark verdünnte Farbe (Revell Aqua Color) nicht unter das Klebeband zieht. Weniger ist also mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Rost1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/Rost1.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Gleise kurz nach dem Rosten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Farbgebung etwas aufzulockern benutze ich für die verschiedenen Gleise unterschiedliche Farbtöne, also Mischungen zwischen Ziegelrot und Lederbraun (der originalen Rostton von Revell mag ich nicht, der ist mir zu rosa). Das Durchgangsgleis, also Gleis 2, hat einen helleren Ton, weil dort frischerer Abrieb liegt. Die Nebengleise 1 und 5 sind wesentlich dunkler gehalten, weil dort mehr Dreck an den Schienen haften bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schotter:&lt;br /&gt;Nach dem Ende der Vorarbeiten am Gleisbett, also dem Einbau der Bahnsteig- und Ladestraßenkante und der Bahnübergänge, ist es Zeit für die Schotterorgie. Für 7 m Bahnhof mit 3 Gleisen muss man schon einige Tage einrechnen. 3 m pro Tag waren meine Vorgabe, die ich auch eingehalte habe, also war das Thema nach einer guten Woche durch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Frisch gefegte Schotter auf der Verlängerung der Westausfahrt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Material benutze ich Asoa Schotter Nr 1411, Diabas. Aus meiner Sicht gibt es zum Verarbeiten nichts besseres, das Material lässt sich sehr gut in Form bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Westausfahrt ist nun komplett geschottert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Methode beim Aufbringen und Einfegen des Schotters ist schnell erklärt: &lt;br /&gt;Material ist eine Filmdose zum Aufstreuen des Schotters und ein Borstenpinsel mit ca. 15 mm Breite, der also zwischen die Schienen passt. &lt;br /&gt;Mit der Filmdose kann man beim Aufstreuen schon sehr fein vordosieren, für die richtige Menge bekommt man schnell ein Gefühl. Wichtig aus meiner Sicht: Weniger ist Mehr! Gerade im Bahnhofsbereich und auf Nebengleisen reichen 2 mm Neben den Schwellenköpfen. &lt;br /&gt;Mit dem Borstenpinsel wird der Schotter in der Gleismitte regelrecht zwischen die Schwellen gestopft und überschüssiges Material weiter gefegt. Auch auf den Schwellenköpfen wird diese Methode mit dem längs gedrehten Pinsel angewendet. &lt;br /&gt;Die bei vielen Modellbahnern verbreitete Schotterkrone bilde ich nicht aus, denn sie gehört ins Reich der Legenden. Nur auf der Außenseite von Gleisbögen kann man sie im Vorbild vorfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Bereich vor dem Stellwerk Ow ist wegen noch fehlender Stellwerkseinrichtungen ausgespart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Fixieren wird der Schotter zunächst unter Zuhilfenahme eines Deozerstäubers mit Spüliwasser getränkt. Geklebt wird mit normalem Ponal oder Uhu Original Leim, verdünnt im Verhältnis von ca. 1:5, und vom Spüli ist auch hier ein Tropfen drin. Nach ca. 12 Stunden ist alles ausgehärtet. Sollte der Schotter noch nicht fest genug sein wird nochmals Leimwasser aufgetragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/schotter4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch die im Gleis benötigten Teile der mechanischen Stelleinrichtungen müssen vorm Schottern verbaut werden. Hier die Umlenkungen für die Signale, die in die Wattenscheider Schächte gesteckt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Gesamten Bahnhof habe ich ziemlich genau 1200 ml Gleisschotter verbraucht. Durch die nun vorhandene feste Verbindung zwischen Gleisen und Segmentkästen nimmt der Lautstärkepegel beim Befahren leicht zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem späteren Zeitpunkt soll der Schotter noch mit Staubfarbe verschmutzt werden, damit es nicht zu gleichmäßig aussieht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-2363967295646196875?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/2363967295646196875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/rost-und-gleisschotter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2363967295646196875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2363967295646196875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/02/rost-und-gleisschotter.html' title='Rost und Gleisschotter'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-6207229924821212136</id><published>2011-01-22T16:35:00.000+01:00</published><updated>2011-01-22T20:01:34.873+01:00</updated><title type='text'>Bahnsteigkante und Ladestraße, Vorbild + Modell</title><content type='html'>Ladestraße:&lt;br /&gt;Die Ladestraße war, typisch für Kleinbahnhöfe, mit senkrecht in den Grund gerammten Schieneprofilen befestigt. Noch heute ist die gesamte Ladestraßenkante erhalten. Der Abstand zwischen den Profilen beträgt 2,60 m, also exakt die Länge von Eisenbahnschwellen. Heute ist die Ladestraße zwar mit einer Betonkante versehen, aber diese ist wohl neueren Datums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Ladestraßenkante im Herbst 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Modell entschloss ich mich die Kante mit 3 cm langen Bohlen darzustellen. Dazu wurden zunächst Peco Schienen auf eine Länge von ca. 1,5 cm mit der Minimot abgetrennt. Mit Hilfe eines Zollstocks wurden Bohrungen im Abstand von 3 cm ins Trassenbrett gemacht. Der Abstand zur Gleisachse beträgt 2 cm. Die Schienenprofile wurden eingeschlagen oder mit Klebstoff befestigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die fertig verbauten Schienenprofile. Die Ladestraße aus Styrodur hat bereits das passende Höhenniveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus 1 x 5 mm Plastruct Kunststoffleisten wurden die Holzbohlen geschnitten. Bei einer Ladestraßenkante mit einer Länge von 2,1 m sind das ca. 150 Stück. Ohne großes Nacharbeiten passen diese Bohlen in die eingerammten Schienenprofile. Genaues Bohren zahlt sich aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Noch unbemalte Ladestraßenkante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bemalung erfolgte mit Revell Aqua Color. Zunächst wurden die Holzbohlen in Lederbraun mitsamt der Schienenprofile bemalt. Die Schienen wurden später mit einer Mischung aus etwas Lederbraun und Ziegelrot hervorgehoben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ladestr2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die fertig bemalte Ladestraßenkante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die frei stehende Kante bekommt erst mit dem weiteren Baufortschritt richtig Festigkeit, denn durch das Hinterfüllen mit dem Erdreich der Ladestraße und dem Anstopfen des Gleisschotters bewegt sich nichts mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/clp2010/ondrup15.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/clp2010/ondrup15.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof Ondrup auf dem Fremo-Treffen in Cloppenburg, Mai 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bahnsteig:&lt;br /&gt;Trotz des wohl eher geringen Aufkommens von Reisenden besaß der Ondruper Bahnhof 2 Bahnsteige. Einer dieser Bahnsteige wurde bei Gleisbauarbeiten abgetragen, wahrscheinlich 1995, als eine Gleisbettreinigung durchgeführt wurde. Bei diesen Arbeiten kann die verwendete Maschine im Bereich von Bahnsteigen nicht arbeiten. Das war es dann mit dem Bahnsteig von Gleis 2. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/ondrup2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/ondrup2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Bahnsteigkante im Jahr 1983 (Foto: Lüdinghauser Zeitung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnsteig von Gleis 1 ist bis heute erhalten und wurde auch beim Gleiswechsel im August 2010 verschont. Im Gegensatz zum Bahnsteig von Gleis 2 hat er keine durchlaufende Betonnase an der Vorderkante. Es handelt sich um rechteckige Betonborde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Ende des Bahnsteigs nach den Gleisbauarbeiten im August 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider hält die Westmünsterlandbahn dort heute nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nachbau erfolgte mit 10 x 4 mm Kiefernleisten. Diese wurden mit dem Taschenmesser an der Oberfläche eingeritzt, um die Fugen zwischen den Borden darzustellen. Bei der Kante von Gleis 2 wurden 1 x 2 mm Holzleisten aufgeklebt und dann ebenfalls mit eingeritzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Einritzen der Leisten mit dem Taschenmesser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Bemalung wurden zuerst die Fugen schwarz bemalt. Dann erhielten die Flächen einen Betongrauen bzw. bei der Kante von Gleis 1 einen Anthrazit-grauen Anstrich. &lt;br /&gt;Beim Einbau der Bahnsteigkanten wurde der exakte Abstand zum Gleis eingehalten. Mit einer Gleislehre wurde immer wieder der genau Sitz überprüft, bevor die Kanten kurz und schmerzlos mit Heißkleber befestigt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bahnsteig Gleis 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/bahnsteig3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bahnsteig Gleis 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Bahnsteigkanten werden erst mit dem Anstopfen des Gleisschotters richtig fest eingebunden. An den Enden werden die Kanten wie beim Vorbild leicht schräg verbaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0104.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://patrick.thwoditsch.de/rheda2010/DSCN0104.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Zug auf Gleis 2 am Bahnsteig. Fremotreffen in Rheda-Wiedenbrück November 2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-6207229924821212136?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/6207229924821212136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/bahnsteigkante-vorbild-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6207229924821212136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6207229924821212136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/bahnsteigkante-vorbild-modell.html' title='Bahnsteigkante und Ladestraße, Vorbild + Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-2944892448899207323</id><published>2011-01-16T23:13:00.000+01:00</published><updated>2011-01-17T06:32:55.365+01:00</updated><title type='text'>Der Güterschuppen, Vorbild + Modell</title><content type='html'>Das Vorbild:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn meines Interesses für den Ondruper Bahnhof standen im Spätsommer 2009 die beiden Postkarten Reproduktionen im Flur der Gaststätte Cafe Mare. Auf diesen Bahnhofsansichten war neben dem Empfangsgebäude und dem Abort mit Stall auch der Güterschuppen zu sehen. Dieser zeigte sich als Fachwerkbau, welcher direkt an das Empfangsgebäude anzuschließen schien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen7.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausschnitt aus einer Postkarte, wahrscheinlich aufgenommen um 1930. Stellwerk "Of" fehlt noch, der Schuppen besteht aus Fachwerken. (Foto: Familie Reher)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Coesfelder Katasteramt erhielt ich bald Vermessungen des Gebäudekomplexes. Darauf war der Verbindungsgang zwischen Empfangsgebäude und Schuppen abgebildet. Außerdem stellte sich heraus, dass der Schuppen einmal erweitert wurde, das genaue Datum ließ sich nicht feststellen. Vermutlich wurde bei diesem Umbau auch der gesamte Bau verklinkert, denn auf den Abrissfotos sieht man einen geklinkerten Mauerrest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem führte ein Steg vom Schiebetor direkt nach Gleis 1. Möglicherweise wurde dieser für die schnelle Abfertigung von Expressgut genutzt. &lt;br /&gt;Auf der Aufnahme von Ludwig Schulte-Spüntrup aus 1951 erkennt man am Bildrand ganz deutlich, dass an das Dach des Güterschuppens ein weiteres Satteldach angebaut wurde. Dieses Dach diente wahrscheinlich als Überdach für die Expressgutabfertigung. Womöglich wurde am Güterschuppen feuchtigkeitsempfindliche Ladung, evtl. Dünger, Kalk und Saatgut, entladen. Das Dach war in jedem Fall hoch genug angeordnet um einen geschlossenen Güterwagen darunter abzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen8.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Deutlich sichtbar hinter dem Stellwerk ist das frei stehende Satteldach. (Foto: Ludwig Schulte-Spüntrup)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch auf den Luftbildern von 1939 und 1961 ist dieses Dach zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 195px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Luftbild aus dem Jahr 1961. Der linke Gebäudeteil ist der Güterschuppen, dessen Dach eine große Erweiterung in Richtung der Gleise aufweist. (Foto: Katasteramt Coesfeld)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich, als ich schon jede Hoffnung auf ein Bild des Güterschuppens aufgegeben hatte, erhielt ich von einem bekannten Eisenbahnfotografen ein Bild vom Bahnhofsplatz, auf dem der Güterschuppen sehr gut zu erkennen ist. Damit war die Grundlage für den Nachbau geschaffen, ein Klinkerbau passte besser zum letzten Ausbauzustand des Empfangsgebäudes. Zudem war der Bau damit wesentlich simpler als zunächst befürchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Güterschuppen Ondrup 1974, nur 2 Jahre vor dem Abriss. Auch Tore und Fenster sind sichtbar. (Foto: W.D. Loos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Modell:&lt;br /&gt;Nach der guten Grundlage aus historischen Materialien war der Nachbau des Schuppens ein kurzes Projekt von 2 Tagen. Alle Maße konnte aus Plänen herausgelesen oder in Fotos ungefähr abgegriffen bzw. geschätzt werden.&lt;br /&gt;Grundlage waren die Mauerplatten von Auhagen. Mit dem Cuttermesser in Form geschnitten ergeben die 4 Wände schnell einen platischen Eindruck davon, wohin die Bastelreise geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Rohbau aus Kunststoffplatten von Auhagen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Bau des Schuppens zog ich auch gleich die Verblendung der Rampe mit Klinkersteinen durch. Dabei kamen jedoch Mauerplatten von Volmer (Spur N) zum Einsatz, die einen anderen Verbund aufweisen. &lt;br /&gt;Die Platten wurden Dunkelgrau gestrichen und die Steine später mit der Trockenbürst-Methode wieder in Ziegelrot von Revell Aqua-Color hervorgehoben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der etwas düster wirkende Schuppen in seiner endgültigen Farbgebung mit Dach aus Pappe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Dächer wurde 1 mm Karton verwendet, auf den später feines Sandpapier als Dachpappen-Immitat aufgeklebt wurde. Auch das Vordach wurde auf diese Weise erstellt und mit einfachen 2 mm Hölzern abgestützt, aus denen auch das Tragwerk des Daches entstand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Luftbild-Vergleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fenster entstanden als kompletter Eigenbau aus Polystyrol-Profilen. Die Türen bestehen aus Furnierhölzern und sind nicht beweglich. Zur Gleisseite hin sind die Türen geschlossen, auf der Straßenseite offen dargestelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fenster und Türen wurden eingebaut. Die Schienen, auf denen die Türen mit Rollen aufgehängt waren, wurden durch Polystyrolstreifen nachgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch an die inneren Werte des Güterschuppens wurde gedacht. Kisten, Fässer, Säcke und allerhand Stückgut sind drin. Der Lademeister hat alles im Griff. Mit einem LED-Streifen wurde der Innenraum beleuchtet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen10.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Lademeister sorgt im Inneren des Güterschuppens dafür, dass alles an seinem Platz steht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gueterschuppen5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Güteschuppen von der Straßenseite aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Betrieb des Modells steigert der Schuppen mit seinem Dach den Spielwert, weil Wagen bei der Zustellung fast im Gebäude abzustellen sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-2944892448899207323?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/2944892448899207323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/der-guterschuppen-vorbild-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2944892448899207323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2944892448899207323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/der-guterschuppen-vorbild-modell.html' title='Der Güterschuppen, Vorbild + Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-3873750048829360729</id><published>2011-01-14T19:28:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T22:25:32.517+01:00</updated><title type='text'>Landschaftshaut</title><content type='html'>Vor dem Einbau der Landschaftshaut sind, nach den Erkenntnissen der Stellprobe,  noch 2 Seitenanbauten entstanden. Auf diesen stehen nun die Gebäude der Genossenschaft an der Ladestraße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshaut1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshautkl1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die seitlich angebrachten Elemente "x" und "y"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Grundlage für die Landschaftshaut haben sich bei mir seit langer Zeit Styrodur-Platten aus dem Baustoffhandel bewährt. Ich verwende die Stärke 20 mm. Das Material ist steif und dabei sehr gut mit dem Cuttermesser zu schneiden. Dabei entstehen, im Gegensatz zu Styropor, keine Brösel, die sich überall verteilen. Bei fast gleichem Gewicht ist Styrodur das wesentlich bessere Material. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schneide das Material immer, durch Auflegen und Markieren auf dem zu füllenden Bereich, genau auf Maß. Die angepassten Teile verklebe mit Heißkleber, der nicht kochend heiß sein darf, sonst schmilzt das Styrodur und es hält nicht. Tiefer liegende Landschaftsstrukturen, wie Gräben, können dann eingeschnitten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshaut3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshautkl3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Styrodur in der Rohbauphase. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Erhöhungen wie Straßendämme für Gleisquerungen entstehen aus Styrodur. Dabei kann ruhig alles an Resten verbraten werden, was anfällt. Überstehende Partien können später wieder zurück geschnitten werden. Alles Volumen, was mit leichtem Schaum gefüllt wird muss nachher nicht mehr verspachtelt werden. Bei einem transportablen Bahnhof zählt jedes Gramm Gewichtsersparnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshaut4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshautkl4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Straßen am Bahnübergang Ondrup West. Hier muss nur noch wenig gespachtelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Bahnsteige forme ich bereits aus Styrodur vor. Durch vertikale Schnitte in die auf das gesamte Segment angepasst Styrodurplatte können Teile herausgelöst und auf das richtige Höhenniveau versetzt wieder verklebt werden. So werden die Teile absolut passgenau, wenn man genau senkrecht geschnitten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshaut2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshautkl2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnsteigbereich, schon gespachtelt und gestrichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umterm Strich habe ich für den gesamten Bahnhof mit einer Fläche von knappen 4 qm mit Verschnitt 4 Styrodurplatten 125 x 80 cm verbaut. Mit um die 2 Euro je Platte eine sehr günstige Methode. Styrodur lässt sich auch gut schleifen, was aber sehr staubt. Spachtelmasse haftet gut, Farbe deckt dafür sehr schlecht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshaut5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/landschaftshautkl5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Ladestraße nach dem Einbau der Landschaftshaut. Nach dem Besanden sind die Trennfugen aus einem flachen Blickwinkel unter 45° nicht mehr zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-3873750048829360729?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/3873750048829360729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/landschaftshaut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3873750048829360729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3873750048829360729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/landschaftshaut.html' title='Landschaftshaut'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-2417366672866362651</id><published>2011-01-12T23:44:00.000+01:00</published><updated>2011-01-13T00:32:24.812+01:00</updated><title type='text'>Verkabelung und Stellpult</title><content type='html'>Nachdem der erste Betrieb mit einer wahrlich fliegenden Verdrahtung beendet wurde ging es daran die Hausaufgaben zu machen. Die Verkabelung aller Segmentkisten nahm ca. 2 Wochen in Anspruch. Eine weitere Woche war für den Bau des Stellpultes nötig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkabelung:&lt;br /&gt;Grundlage für meine Verkabelung sind Sub-D Kabel, auch bekannt als Druckerkabel. Ich entschied mich für 1,5 m lange Kabel mit Steckern und Buchsen. Dieses System bietet ausreichend Halt, so dass die Verkabelung beim Einsatz des Bahnhofes unter den Segmentübergängen frei hängen kann.&lt;br /&gt;Die genaue Kabelbelegung wurde, nach der Ermittlung des Bedarfes, auf die einzelnen Farben der 25-Adrigen Kabel verteilt. Vom Stellpult führt jeweils 1 Kabel zum Ost-, und 1 Kabel zum Westteil des Bahnhofes. Auf jede Verbindung entfallen 3 Signale, 3 Weichen und eine Lichtleitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Sub-D Kabel, hier eine Steckerseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sub-D Buchse. Das am Segmentkasten befestigte Gegenstück dient zur Tranport- und Lagersicherung des Kabels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Kabel in den Segmentkästen einzubauen war es nötig sie zu trennen, durch Bohrungen in den Spanten zu führen und korrekt isoliert wieder zusammenzuführen. Dabei wurden die zur Versorgung nötigen Kabel aus dem Kabelbündel heraus geführt und auf Lüsterklemmen gelegt. Im Wesentlichen waren das 2 Kabel für jeweils eine Weiche je Segment und 2 Kabel für die spätere Beleuchtung der Gebäude und Laternen. Die einzelnen Anschlusspunkte wurden nach der Kabelbelegung beschriftet. Segmente, auf denen sich keine Weichen befinden, wurden übersprungen. So konnten Kabel und Arbeitszeit fürs Verlöten gespart werden. Dies stellt kein Problem dar, weil ja die&lt;br /&gt;Stromversorgung der Gleise über eine seperate Leitung geführt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verlötete und isolierte Kabeltrennung auf dem Segment "D". Rot und Orange sind die als 13 und 14 definierte Lichtleitung. Grün und Gelb sind 5 und 6 schalten die Weiche Nr.4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellpult:&lt;br /&gt;Das Stellpult hat eine Größe von 30 x 16 cm. Befestigt wird es mit 2 Obi-Schraubzwingen an der Segmentaußenkante im Übergangsbereich von Segment "e" und "f". Das Kunststoffgehäuse stammt von Conrad. Auf die mit einer weißen Folie beklebte Aludeckplatte wurde der auf Klarsichtfolie gedruckte Stellpultplan mit Sprühkleber befestigt. Somit waren die Bohrpunkte für die Kippschalter festgelegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das fertige Stellpult. Die Weichenschalter sind blau und haben nur 2 Lagen. Die Signalschalter haben rote Hütchen und 3 Lagen. Schwarz sind die Schalter für die Bahnübergänge mit 2 Lagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der vorher von meinem Freund Oliver ausgearbeitete Schaltplan sorgt für ein gewisses Maß an Zugsicherung. Es ist nicht möglich zeitgleich eine Aus- und eine Einfahrt zu stellen. Bei den Ausfahrten geht immer nur das Signal auf Fahrt, für das mit der Weiche auch die entsprechende Fahrstraße gestellt ist. Wesentliche Bauteile dieser Technik sind 3 Relais je Bahnhofsseite. Diese sorgen dafür, dass die Signale beim Aufheben der Freigabe wieder auf Hp0 fallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Innenleben des Stellpultes. Unter der Platine befinden sich die 6 Relais, 3 je Bahnhofsseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anschluss des Stellpultes erfolgt über die üblichen Sub-D Verbindungen, die Verkabelung im Stellpult musste einzeln an die unten im Gehäuse verschraubten Buchsen gelötet werden. Die Stromversorgung des Stellpultes und somit auch der Weichen, Signale und Beleuchtung, erfolgt noch über einen Fleischmann Trafo, an den ein aus dem Stellpult geführtes Kabel angeschlossen wird. Eigentlicht ist ein Trafo mit Stecker und somit eine im Modulgehäuse befestigten Buchse geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpult5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/stellpultkl5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Unterseite des Stellpultes mit den 2 Buchsen für die Verteilung im Bahnhof und hinten das rot-schwarze Stromanschluss-Kabel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Transport des Bahnhofes wird das Stellpult immer abgenommen und einzeln verstaut. Auch die Haltbarkeit der ca. 150 Lötstellen wird so verbessert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-2417366672866362651?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/2417366672866362651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/verkabelung-und-stellpult.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2417366672866362651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/2417366672866362651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/verkabelung-und-stellpult.html' title='Verkabelung und Stellpult'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-392730498547959236</id><published>2011-01-09T19:38:00.001+01:00</published><updated>2011-05-03T22:43:32.472+02:00</updated><title type='text'>Erster Betrieb</title><content type='html'>Nachdem die Gleise alle verlegt und angeschlossen waren konnten auch die Weichenantrieb Tortoise von Walter/Circuitron, der Einfachheit halber "Schildkröten" genannt, eingebaut werden. Die Antriebe laufen zum Einen sehr langsam. Zum Anderen polarisieren sie auch die Herzstücke der Weichen. Mit der Handhabung beim Einbau und Verlöten und mit der Gebrauchsanweisung war ich sehr zufrieden. Nachteil ist die Höhe der Antriebe, die Platine ist nur wenige Millimeter kürzer als die Tiefe des Moduls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Schildkröten-Weichenantrieb mit Verkabelung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anschlüsse habe ich alle auf Lüsterklemmen gelegt, um bei einem defekt des Antriebes einfach den Antrieb ohne das Lösen von Lötstellen auswechseln zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weichen von Tillig haben einen besonderen Clou: Man kann die Stelldrähte an der Stellschwelle außerhalb des Gleises im Weichenantrieb, also der Umlenkung der Stelldrähte, anbringen. Dadurch steht ein störender Draht aus der Schwelle heraus. Die Abdeckung des Antriebskastens muss dafür etwas eingeschnitten werden. Außerdem muss man sich für die beiliegende Abdeckung in Dachform entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Anbringung des Stelldrahtes neben dem Gleis an der Stellschwelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/weichenantrieb2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/weichenantrieb2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Antriebsattrappe mit aufgesetzter Abdeckung als Dachprofil&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/weichenantrieb1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/weichenantrieb1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Antriebsattrappe ohne Abdeckung. In der Abdeckung sieht man deutlich die eingefräste Nut für das Höhenspiel des Stelldrahtes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Testen des kompletten Bahnhofes habe ich alle Leitungen Weichenantriebe fliegend mit einem Kippschalter verdrahtet. So konnte der erste Testbetrieb mit einer Stellprobe der bereits fertigen Gebäude erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Empfangsgebäude steht an seinem Platz, gegenüber die noch unbehandelte Rangiererbude, bestehend aus einem G10 Wagenkasten von Piko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Probebetrieb testete ich die Gleislage und die Stellwege der Weichen. Außerdem stand die Verdrahtung im Mittelpunkt der Tests. Schließlich hatte ich ca. 100 Gleisanschlüsse und 6 Weichenpolarisierungen hergestellt. Bis auf einen Verpoler in einer Hauptleitung (uups) war alles in Ordnung. Probleme bereiteten aber die Tillig-Elite Weichen EW3 älterer Bauart mit nicht isoliertem Herzstück, welche zu Kurzschlüssen führten. Durch Aufweiten der Schienenabstände mit der Mini-Trennscheibe konnte dieses Problem behoben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Gebäude der Ladestraße stehen, noch ohne die seitlichen Erweiterungen "x" und "y" an ihrem Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl6.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser Perspektive wird die großzügige Ladestraße gut sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wichtig war die Stellprobe der Gebäude, schließlich ist Papier sehr geduldig, wenn es um die Planung in 2D geht. In der Modellwirklichkeit sieht vieles schon anders aus.&lt;br /&gt;Nach dieser Stellprobe war klar, dass die Erweiterungen "x" und "y", 2 Kästen mit einer Breite von je 12 und einer Länge von 50 cm, unausweichlich sein würden. Eine Aufstellung der Genossenschaftsgebäude an der Kante der Hauptkästen ließ die Ladestraße, trotz Verschwenken der Modulaußenkanten, sehr schmal erscheinen. Gleichzeitig bedeutete dies, dass eines der Gebäude abnehmbar bleiben musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetrieb2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ersterbetriebkl2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rangierabteilung an der West-Ausfahrt. Das Signal steckt in einem Wattenscheider Schacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls zum Einsatz kamen die bei der Planung schon berücksichtigten Signalschächte aus der Fremo-Ideenschmiede. Durch diese Schächte können die in Signalhalter eingebauten Signale, ich benutze Viessmann-Signale, mit einer Schraube arretiert und gelöst werden. Transportiert werden die Signale dann in einer seperaten Transportbox. Auf diese Weise halte ich mir weiterhin die Möglichkeit offen den Bahnhof Ondrup, nicht ganz vorbildkonform, im Zugleitbetrieb zu nutzen, in dem keine Signale sondern nur Trapeztafeln und Fernsprecher zur Zugsicherung genutzt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-392730498547959236?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/392730498547959236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/erster-betrieb.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/392730498547959236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/392730498547959236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2011/01/erster-betrieb.html' title='Erster Betrieb'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-6777696393218212843</id><published>2010-12-07T23:01:00.000+01:00</published><updated>2010-12-07T23:34:13.663+01:00</updated><title type='text'>Gleisbau am Modell</title><content type='html'>Ich habe ja im September schon von den Holzarbeiten berichtet. Nachdem die Segment-Kisten im Dezember 2009 fertig gestellt waren ging es im Januar los mit der Gleisverlegung. Mit dem Einbau der Weichmotoren dauerte das insgesamt etwa einen Monat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbau1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbaukl1.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Gleisbaustelle. Die ersten Segmente sind bereits fertig. Verlegt wurde auf einer Korkbettung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Material:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Verwendet habe ich Flexgleise von Peco, direkt importiert aus England. Die Weichen stammen alle von Tillig, wobei die Einfahrtweichen EW6 sind, die Weichen in den Rangiergleisen EW3. Die Weichenstellmotoren schließlich sind Circuitron Tortoise Antriebe aus den USA. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbau2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbaukl2.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiterer Fortschritt. Das Stumpfgleis an der Westseite des Bahnhofs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verlegen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An den Stirnplatten der Module habe ich Messingschrauben eingedreht. Diese wurden abgeschnitten, um die Gleise dort aufzulöten. Probleme dabei: Die Schrauben reißen leicht ab. Lösung: Etappenweise anziehen. Die Messingschrauben werden durch die Reibung beim Eindrehen so heiß, dass sie weich werden und brechen. Wenn man die Schrauben nach dem halbem Weg abkühlen lässt hat man keine Probleme. Die Schraubenköpfe würde ich immer abschneiden, denn man sieht sie nachher immer, auch bei farblicher Behandlung. Unverzichtbares Werkzeug ist natürlich die Minibohrmaschine mit Koron-Trennscheiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbau3.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbaukl3.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Andere Blickrichtung. Der Versprung der Kisten mit dem gerade verlaufenden Gleis ist hier gut sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gleis wird auf die richtige Länge gebracht und vorverzinnt, genau wie die Schraubenköpfe. Am Gleis werden jeweils 2 Kabel je Schiene angelötet, die durch passende Löcher unter das Trassenbrett geführt werden. Erst dann werden Trasse und Schwellen mit Pattex bestrichen, und nach einer kurzen Lüftungszeit aufgelegt und leicht angedrückt. Zügig werden dann die Schienenenden auf die Schrauben aufgelötet und das Gleis an einer gerade Latte ausgerichtet und fest angedrückt. Der Kleber haftet sofort, ist aber noch einige Minuten wieder lösbar. Nach dem Aushärten wird das Gleis mittig für die Dehnungsfuge getrennt, dafür wurden ja 2 Kabel angebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verlängerung zum Ersten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Verlegen der Gleise entschloss ich mich schnell eine weitere 90 cm Kiste an der Westseite des Bahnhofes zwischen zu schieben, denn der Abstand zwischen den Weichen wirkte sehr jämmerlich. Da noch genügend Holz auf Lager war konnte ich die Kiste schnell fertig stellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbau5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbaukl5.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Erweiterung nach dem Einbau der Gleise. Dieses Teil (B) kann optinal eingesetzt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sich auf dieser Erweiterung keine Weichen befinden kann sie optional eingesetzt werden. In kleinen Räumlichkeiten ist die kurze Version eine Option.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Elektrik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Verkabelung der Gleise wurde unter jedem Segment zu einem Knäuel vereint und endete in einer Lüsterklemme. Dort werden die Gleise an die durchlaufende Leitung aus 2,5 mm² 2-Pol-Kabel angeschlossen, die an den Enden des Bahnhofes jeweils in die FREMO-Normverkabelung mit 4 mm Buchse und Stecker über geht. Zwischen den Segmenten schwebte mit eine alternative und simplere Verkabelung vor. Nach langem Suchen wurde ich auf eine 2-Polige Verbindung der Firma Conrad aufmerksam, die Eigentlich für den Anschluss von Akkus bei RC-Modellen konzipiert ist. Die 4 mm Goldkontaktstecker sind äußerst Verlustarm und daher ideal für meine Zwecke, denn Digitalstrom ist kostbar und darf daher nicht durch den Widerstand in schlechten Verkabelungen verbraten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbau4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisbaukl4.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die 2-Pol-Steckverbindung für die interne Stromversorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die großen Griffflächen lassen sich die Stecker gut aus den Buchsen heraus ziehen. Beim Transport werden sie durch Holzwäscheklammern an der Stirnwand der Segmente gehalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-6777696393218212843?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/6777696393218212843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/12/gleisbau-am-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6777696393218212843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6777696393218212843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/12/gleisbau-am-modell.html' title='Gleisbau am Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-3578750977347365989</id><published>2010-10-24T23:42:00.000+02:00</published><updated>2010-10-25T06:51:03.121+02:00</updated><title type='text'>Stall und Abort im Modell</title><content type='html'>Nach dem Empfangsgebäude des Ondruper Bahnhofes beschreibe ich nun den Bau des Nebengebäudes mit Stall und Toiletten, das sich neben dem Empfangsgebäude befand. Fast jeder Bahnhof verfügte früher über solche Nebengebäude, um zum Einen den Reisenden zu erlauben ihre Notdurft zu verrichten, und zum Anderen einige Tiere für die Selbstversorgung zu halten. Neben dem Stall gehörte auch ein Obst- und Gemüsegarten zu den Eisenbahnerwohnungen in den Empfangsgebäuden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Bildausschnitt, in dem das Nebengebäude zu sehen ist. Dies stand dort von 1908 bis in die 1960er Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal zu meiner Baumethode und der verwendeten Materialien: &lt;br /&gt;Wände: Pappe, Vollmer Mauerplatten Spur N (entsprechen halbwegs 1:87) &lt;br /&gt;Fachwerke: Furnier Hölzer &lt;br /&gt;Fenster/Regenrinnen: Auhagen 41615, 48643 &lt;br /&gt;Scheiben: irgendwelche Verpackungen &lt;br /&gt;Dächer: Pappe, Sandpapier &lt;br /&gt;Regenfallrohre: Messingdraht 1mm &lt;br /&gt;Klebstoff: Pattex Classic, Revell Contacta &lt;br /&gt;Farben: Revell Aqua Color (oder Revell Nitrofarben, was halt gerade da ist) &lt;br /&gt;Werkzeug: Cuttermesser, Geodreieck, feste Unterlage &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kann es auch schon losgehen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl1.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich den Bahnhof als technische Zeichnung erstellt und maßstäblich auf Pappe ausgedruckt habe, wurden die Wandteile erstellt. Die bogenförmigen Stürze gab es auch bei Auhagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist dabei absolute Maßhaltigkeit und die vorherige Überlegung, wie die Ecken zusammengefügt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach wurde alles farblich bearbeitet. Beim nächsten Mal denke ich vielleicht vorher daran die Fachwerkteile vor dem Einkleben zu bemalen. So war eine ruhige Hand nötig.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl2.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Belohnung gab es dann aber erstmal einen Blick auf den oberen Teil des Gebäudes. Die Fugen an den Ecken verschwinden später unter einer weiteren Schicht Farbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall3.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl3.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Fenster sind auch schon drin, wobei das bei meiner Baumethode immer das fummeligste ist: Ich versuche immer, die Fenster entsprechend dem Vorbild zu gestalten. Der Auhagen Satz hat zwar verschiedene Fensterbreiten, aber meist sind diese, in meinem Fall, zu breit. Also immer mit dem Messer in einem Zug durchschneiden, kürzen, und wieder verkleben. Fluchen hilft da nicht, nur Geduld führt zum Ziel! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war endlich die passende Mauerplatte besorgt (danke, das ging ja rasch). Das Zuschneiden mit dem Kuttermesser erfordert vor allem Kraft und Ausdauer. Wenn man das einige Wochen macht bekommt man tatsächlich Hornhaut am Zeigefinger! Wichtig ist es, wie ich mittlerweile aus schmerzlicher Erfahrung weiß, die Kanten zu versäubern, da die Klinge einen Grat wirft, der beim bemalen sehr auffällt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl4.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wände wurden zuerst Grau bemalt, und dann mit diagonal zu den Fugen mit einem leicht feuchten Pinsel bemalt. Revell Ziegelrot passt sehr gut zu den Ziegeln des Münsterlandes, also nehme ich das einfach immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, und dann ist auch schon der Fensterbauer da gewesen. Und die Türen sind auch bereits drin!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl5.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Türen entstanden natürlich auch aus Furnierhölzern. &lt;br /&gt;Eine Innengestaltung ist vorerst nicht vorgesehen. Tatenlos kann man im Innenraum jedoch nicht bleiben. So werden, auch zur Versteifung und Biegungskorrektur, Wände eingeklebt und weiß angemalt. Außerdem sähe es ja schön doof aus, wenn man durch das Fenster vom Männlein Abort auf die Tür vom Weiblein Abort schauen könnte. &lt;br /&gt;Oberhalb der Fenster sorgen Hochkant eingeklebte Pappstreifen außerdem für eine Aussteifung der Wände, die sich sehr gerne durchbiegen, als hätte man einen Architekten an die Planung des Vorbildes herangelassen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun ist es soweit fertiggestellt:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall6.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl6.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fallrohe enstanden aus Messingdrähten. Ein erster Versuch, da die Form für die Auhagen Fallrohe sowas von auf sind, die können in die Tonne! Zwar dürfte die Rohre 1 oder 2 Zehntel zu Dick sein, aber damit kann man doch leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dach, welches zuerst mit Sandpapierstreifen beklebt worden war, habe ich nun mit Mattlack überzogen. An der Unterseite wurde die Verschalung angebracht und die Teile des Dachtragwerkes montiert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall7.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl7.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich wird das Gebäude an seinem endgültigen Standort in den Untergrund eingelassen, ich vermute Stufenlose Eingangsbereiche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein Beweisfoto für Türgriffe und Beschläge. Mit etwas schwarzer Farbe oder einem feinen Bohrer sollte ich noch für ein Schlüsselloch sorgen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstall8.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/abortstallkl8.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-3578750977347365989?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/3578750977347365989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/10/stall-und-abort-im-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3578750977347365989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3578750977347365989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/10/stall-und-abort-im-modell.html' title='Stall und Abort im Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-1536441567862751279</id><published>2010-10-08T21:02:00.000+02:00</published><updated>2010-10-08T21:51:14.047+02:00</updated><title type='text'>Empfangsgebäude Ondrup im Modell</title><content type='html'>Am Anfang meiner Bautätigkeit stand das Empfangsgebäude, welches schon vor 34 Jahren, 1976, abgerissen wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Vorbild des Empfangsgebäude: Gebaut wurde es 1908. Es liegt mitten im Nirvana des Münsterlandes, die nächste Hauptverkehrsstraße ist 2,5, die nächsten größeren Städte, Dülmen und Lüdinghausen, ca 7 km entfernt. Das Dorf Seppenrade, vielleicht durch seine frühere Postleitzahl 4711 einigen noch bekannt, liegt auch ca. 5 km entfernt. Unter diesen Vorraussetzungen ist das Empfangsgebäude schon ein riesen Klopper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das gesamte Projekt voran zu bringen, und um bei meinen Recherchen einen gewissen Aha-Effekt bei den Anwohnern zu erzielen, um das Erinnerungsvermögen etwas anzuschieben, wollte ich das Empfangsgebäude zuerst bauen. Als Vorlage dienten einige Bilder, die ich von Anwohnern erhielt, und auf denen das Gebäude kurz vor der Abrissbirne von allen Seiten aufgenommen wurde. Hier sind einige der Bilder zu sehen: &lt;a href="http://ondrup.blogspot.com/2010/09/alltag-am-bahnhof-ondrup.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anhand der Bilder habe ich die Maße geschätzt, und anschließend eine CAD Zeichnung erstellt. Diese habe ich dann im Maßstab 1:87 auf Karton ausgedruckt und mit dem Bastelmesser geschnitten. Um die verschiedenen Ebenen der Putzfläche zu erhalten habe ich die einzelnen Ebenen jede für sich ausgeschnitten, und dann den Karton in mehreren Höhenlagen aufeinander geklebt. Herausgekommen ist dabei dies: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_1.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fenster sind alle Einzelanfertigungen. Grundlage war die Auhagen Tüte Nr.41615. Die Rahmen wurden mit dem Cuttermesser auf die richtige Größe geschnitten und mit Kunststoffkleber wieder verbunden. Anschließend wurden sie weiß gestrichen, um den Kunststoff den Glanz zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_2.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aufwändigen unteren Fenster habe ich nach einem älteren Vorbild erstellt, denn zunächst war es mein Plan den Bauzustand der 30er Jahre darzustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammengesetzt sah der Mittelteil dann so aus: &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_3.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_3.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Seitenanbau, der auch in der Frühphase des Vorbildes anders aussah, wurde auch erstellt, und so kam es zur ersten Stellprobe: &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_4.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch recht unzufrieden, doch das änderte sich schlagartig nach dem Auftragen der richtigen Revell-Farbmischung. Plötzlich wirkte der Bahnhof richtig lebhaft. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_5.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig war dabei Farben auf Nitrobasis zu benutzen, da der Karton sonst aufgequollen wäre und sich die Form des Gebäudes verzogen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Uhr war auch lange so am Gebäude vorhanden und stammt aus dem Auhagen Programm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nebengebäude verfügte von der Straßenseite aus über einen recht aufwändigen Baustil, den ich aus Mauerplatten (Volmer) und Läuferbögen (Auhagen) zusammengesetzt habe. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_6.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_6.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier das Ganze nochmal von der Straßenseite aus. Nach der Montage eines Daches aus feinkörnigem Sandpapier durfte Ondrup vor dem Duckmodul "Einschnitt" posieren, denn einen eigenen Bahnhof hatte das Empfangsgebäude da noch lange nicht. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_7.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_7.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam eine Wende in meinem Projekt: Die Nachforschungen trugen Früchte, und durch einen Vereinskollegen bekam ich Material aus dem Lüdinghauser Bauamt. Dieses bestätigte, was ich lange nicht wahrhaben wollte: Der Anbau war schon früh in den 30er Jahren, möglicherweise auch vorher, aufgestockt worden. Also habe ich dann eines düsteren November abends das Dach mitsamt Fachwerk abgesäbelt und aufgestockt. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_8.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_8.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später begann dann auch der Bau des Stellwerkes Ondrup Fahrdienstleiter (Of), welches beim Vorbild im Jahr 1937 entstand. Wieder waren es Volmer Mauerplatten und Fenster von Auhagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der Inneneinrichtung wollte ich etwas Neues probieren, und so bastelte ich die Hebelbank und das Blockwerk aus Pappe nach. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_9.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_9.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Außen entspricht das Stellwerk dem Stand der 60er Jahre, später entfielen einige Fenster. Fenster, ja, das war wiedermal ein Akt. Das war eine Arbeit, die möchte ich wirklich nicht wiederholen. 16 Fensterteile alle genau gleich breit und hoch herzustellen, ich habe die Stunden zum Glück nicht gezählt... &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_10.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_10.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Monate Dezember und Januar standen dann ganz im Zeichen des Modulbaus. Doch mitte Januar war es dann soweit, und das Empfangsgebäude absolvierte erste Stellproben an seinem Bestimmungsort. Die Höhenanordnung der Gebäude war dabei noch zweitrangig. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_11.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_11.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und im nächsten Monat posierte man schon mit Fundament und Nebengebäude, mal wieder von der Straßenseite aus abgelichtet. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_12.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_12.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch vor der Fototapete ist alles sehr schön. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_13.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_13.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit war mein Empfanggebäude realität geworden. Sicher entsprechen nicht alle Maße dem Vorbild, in Breite und Tiefe fehlt dem Modell ca. 1 cm. Aber für die Entstehung des Bahnhofsnachbaus hat es für mich auch schon einen gewissen ideellen Wert. Daher gehört das Gebäude auf meinen Nachbau, schon beim Umbau auf den aufgestockten Anbau blutete das Herz. &lt;br /&gt;Mittlerweile ist der ganze Bahnhof betriebsbereit, und konnte auf dem Fremo-Himmelfahrtstreffen in Cloppenburg eingesetzt werden. Als Abschluss noch einige Impressionen von dieser Veranstaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_14.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_14.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupeg_15.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupegkl_15.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nebengebäude werde ich in einem anderen Bericht behandeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-1536441567862751279?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/1536441567862751279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/10/empfangsgebaude-ondrup-im-modell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1536441567862751279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/1536441567862751279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/10/empfangsgebaude-ondrup-im-modell.html' title='Empfangsgebäude Ondrup im Modell'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-6764993844599937636</id><published>2010-09-28T01:04:00.000+02:00</published><updated>2010-09-28T06:58:55.373+02:00</updated><title type='text'>Güterverkehr und Ladestraße</title><content type='html'>Der Bahnhof Ondrup entstand 1908 nur aus einem Grund: Die Bäuerliche Absatzgenossenschaft benötigte einen Bahnanschluss. Daher entstand eine große Ladestraße nördlich der Dortmund Enscheder Eisenbahn Strecke.&lt;br /&gt;Das Ladestraßengleis hatte eine Nutzlänge von 126 m, das Stumpfgleis in Richtung Lüdinghausen endete an der Seitenrampe des Empfangsgebäudes und hatte eine Nutzlänge von 62 m. Das Stumpfgleis der Schutzweiche in Richtung Dülmen wurde ebenfalls als Ladestelle genutzt, die Nutzlänge dort betrug 20 m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr5.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestrkl5.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Ein Lageplan der alten Gebäude an der Ladestraße, ca. 1960. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Ladestraße entstanden bis in die 30er Jahre mindestens 4 Gebäude. 2 Holzschuppen, von denen einer (3) der Absatzgenossenschaft gehörte, einer (4) privaten Nutzern, z.B. dem Getreide- und Düngemittelhändler Havestadt. Dazu gab es noch 2 Fachwerkbauten, die wahrscheinlich schon vor der Entstehung des Bahnhofes dort gestanden haben. Sie müssen aber nach dem Bau der Bahnstrecke 1875 entstanden sein, denn ihre Giebel sind parallel zur Bahnstrecke ausgerichtet. Das größere der beiden Gebäude (1) war früher ein Wohnhaus mit Stallungen, das Nebengebäude (2) war eine Scheune, in der sich ebenfalls Ställe befanden. Das Wohnhaus wurde später vielfältig genutzt. So befanden sich dort zu gleichen Zeit ein Baustoffhandel, eine Schweinewaage und ein Landhandel.&lt;br /&gt;Mit Ausnahme des Holzschuppens der Absatzgenossenschaft sind die Gebäude heute alle noch vorhanden und werden genutzt.&lt;br /&gt;Ein weiteres Nebengebäude war das Wiegehäuschen. Eine Waage war schon immer für den Handel mit Schüttgütern von großer Wichtigkeit. Dieses kleine Gebäude überlebte leider nur bis 1984, dann wurde eine neue größere Waage mit einem größeren Wiegehäuschen gebaut und die alte abgetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr7.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr7.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Wiegehäuschen neben einem Pferdefuhrwerk, Aufnahme wahrscheinlich um 1970. Foto: Hermann Nopto&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr6.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr6.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Das Wiegehäuschen im Hintergrund einer Aufnahme, die 1984 bei setzen des neuen Troges der großen Waage entstand. Foto: Hermann Nopto&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 1970er Jahren entstand eine große Lagerhalle der Absatzgenossenschaft. Der Holzschuppen der Genossenschaft überlebte bis 1997, dann musste es einer weiteren neuen Lagerhalle weichen. Auch diese beiden neuen Lagerhallen sind heute noch vorhanden.&lt;br /&gt;Der Güterverkehr war sehr ländlich geprägt. Im Wesentlichen wurden Landwirtschaftliche Güter geliefert. Das waren:&lt;br /&gt;- Dünger&lt;br /&gt;- Saatgut&lt;br /&gt;- Jungvieh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Wirtschaftszweig war der Handel mit Bau- und Brennstoffen. Genauer genommen:&lt;br /&gt;- Kohle&lt;br /&gt;- verschiedene Schüttgüter&lt;br /&gt;- gesackte Baustoffe wie Zement&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestrkl2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Entladung von Dünger 1976. Der Radlader gehörte zu Raiffeisen Genossenschaft. Foto: Hermann Nopto &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr3.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestrkl3.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Sehr akkurat wurden die Düngerhaufen auf der Ladestraße gezogen. Im Hintergrund das große Fachwerkhaus und der gerade neue Düngersilo. Foto: Hermann Nopto &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anlieferung der Waren erfolgte zumeist in G-Wagen aller Typen. Dazu kamen Wagen für Schüttgüter und Düngemittel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel verschickt wurde vom Bahnhof Ondrup aus nicht. Größe Mengen wurden nur während der alljährlichen Rübenkampagne verladen, dann waren mehr als 10 Wagen täglich möglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestr4.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupladestrkl4.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Rübenverladung in Wagen der Omm-Baureihen. Im Hintergrund das große Fachwerkgebäude (1) und der kleine Holzschuppen (4). Die Förderbänder gehörten zur Ausstattung des Bahnhofes. Foto: Hermann Nopto &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seitenrampe am Empfangsgebäude wurde zudem immer wieder zur Verladung von Kriegsgerät wie Panzern genutzt, der nahe gelegene Truppenübungsplatz „Borkenberge“ machte Ondrup zum nächstgelegenen Bahnanschluss bei Truppenmanövern. An der Rampe wurde auch Vieh entladen, das Treiben von Jungkälbern war für die jungen Ondruper alljährlich eine große Freude. Die Rampe wurde ansonsten zum Umschlag von Stückgütern genutzt, der Güterschuppen war der Lagerplatz für die Dinge des täglichen Lebens, die mit der Bahn geliefert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich Frau Nopto danken, die mir die Bilder aus der Sammlung ihres Mannes zur Verfügung gestellt hat. Erst so war dieser Blick in die Vergangenheit des Bahnhofes möglich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-6764993844599937636?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/6764993844599937636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/guterverkehr-und-ladestrae.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6764993844599937636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6764993844599937636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/guterverkehr-und-ladestrae.html' title='Güterverkehr und Ladestraße'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-3827560581866844549</id><published>2010-09-16T21:37:00.000+02:00</published><updated>2010-09-16T23:14:48.584+02:00</updated><title type='text'>Stellwerk Ondrup West</title><content type='html'>Heute möchte ich das Stellwerk Ondrup West, Stellwerkskürzel „Ow“, vorstellen. Als ich mit der Forschung um den Bahnhof begann erzählte mir eine Anwohnerin von einem Stellwerk. Ich konnte es zunächst nicht glauben, doch es stimmt tatsächlich: Am 1. Bahnübergang in Richtung Dülmen stand bis in die 60er Jahre das Stellwerk Ondrup West. Die Ausfahrtsweiche befand sich bis dahin noch hinter dem Bahnübergang, der damals also 2-gleisig war. Das Stellwerk entstand im Jahr 1937, wie Pläne des Bauamtes Lüdinghausen belegen. Der Nachbau des Stellwerkes entstand im November 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Stellwerk bereits ca. 1965 abgebrochen wurde liegen mir bisher noch keine Fotos vor. Im Bauamt Lüdinghausen befand sich aber noch der Bauantrag, dem ein Plan des Gebäudes beilag. Auszugsweise zeige ich diese Bilder hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/owansichts.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 236px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/owansichtskl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Südansicht des Stellwerkes. Plan: Bauamt Lüdinghausen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/owansichtw.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 348px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/owansichtwkl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Stellwerk Ondrup West von Westen gesehen. Plan: Bauamt Lüdinghausen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese vermassten Zeichnungen, die auch Angaben mit Material enthielten, dienten mir als Vorlage, um daraus eine ACAD-Zeichnung zu erstellen. Wie üblich druckte ich diese im Maßstab 1:87 auf Karton aus. Mit dem Cuttermesser als Schnittwerkzeug entstand dann das Stellwerk, Vorsprünge wurden als zusätzliche Schicht aufgeklebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow3.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow3kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Stellwerksmodell von der Straße aus gesehen. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der Hilfe der Forengemeinde von „Drehscheibe Online“ konnten die Blockschriften der Pläne entziffert werden. Das Dach ist ein „Doppelpappdach“, die Wände sind „Edelputzflächen“. Letzteres konnte nie sicher geklärt werden, ist aber plausibel, da auf der Westmünsterlandbahn oft anzutreffen. Die Fenster entstanden aus der Fenstertüte von Auhagen, sie wurden aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt und anschließend Revell matt weiß übergestrichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow5kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mit etwas Farbe fängt das Modell an zu leben, der grobe Karton kommt einer Putzoberfläche sehr nahe. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dach war eine Baustelle für sich, der Knick in den Dreiecksteilen war aber dank CAD-Unterstützung leicht zu konstruieren. Auch hier habe ich die Einzelteile wieder auf Karton aufgedruckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow4kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Dach nach dem Verkleben der 8 Einzelteile, als Klebstoff verwendete ich wasserfesten Parkettleim. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Bekleben mit Dachpappen aus Nassschleifpapier konnten Dach und Stellwerk verbunden werden. Der Dachüberhang reicht bis über die Treppe, die ich aus einzelnen Pappstreifen konstruiert habe. Die Modellbahnhersteller hatten keine Treppen mit der passenden Auftritthöhe im Programm. Die Türen entstanden aus der Restekiste, bzw. als einzelnen Furnierhölzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow9.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow9kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Stellwerk Ow mit der Treppenanlage, die Lage der Fenster und Türen war im Plan ebenfalls genau vermasst. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein richtiges Stellwerk braucht auch eine Inneneinrichtung, und wenn man schon mal einen Plan, hat, dann wird auch das gründlich umgesetzt. Die Hebelbank entstand mal wieder aus Pappe. Als Hilfe diente dabei ein Locheisen und das Cuttermesser. Durch die Simulation des Stellwerkes am PC gelang es den Aufbau nachzuempfinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow10.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow10kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Innenleben von Ow: in der Mitte die Hebelbank, mit den roten Signalhebeln und den blauen Weichen bzw. Riegeln, dahinter der Verschlusskasten. Links die Fahrstraßenhebel mit Blockaufsatz. Der Raum hinten Rechts ist der Luftschutzraum. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde das Stellwerk Ow zu einem der Schmuckstücke des Bahnhofsmodells. Das größte Lob war für mich, als die Tochter des Stellwerkers, die immer noch im dortigen Eisenbahnerhaus wohnt, das Modell sah und sagte: „Ja, genau so war das!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Bahnhof im Moment begrünt wird, ist es am Stellwerk jetzt noch lebhafter geworden. Die Weinert Schranken und Drahtzughalterungen tun ihr Übriges zur Szenerie, natürlich ist die Schranke funktionstüchtig mit beweglichem Behang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow7.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ow7kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ondrup West am Bahnübergang mit Schranke. Mittlerweile ein fester Teil der Landschaft. Foto: Voelker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Stellwerk bin ich weitgehend fertig, eine funktionstüchtige Schreibtischlampe wäre noch ein Wunsch. Die Beschriftung des Bahnhofs mit einem Schild „Ow“ habe ich bisher auch immer vor mir her geschoben. Das wird sicher bald nachgeholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was natürlich am meisten fehlt: Ein Foto dieses Stellwerkes. Die Hoffnung stirbt zuletzt…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-3827560581866844549?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/3827560581866844549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/stellwerk-ondrup-west.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3827560581866844549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/3827560581866844549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/stellwerk-ondrup-west.html' title='Stellwerk Ondrup West'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-6793159334418414916</id><published>2010-09-09T22:46:00.000+02:00</published><updated>2010-09-10T00:22:59.132+02:00</updated><title type='text'>Ondrup 2010</title><content type='html'>2010 war bisher das Jahr in dem ich den Bahnhof mit meinem Nachbau aus dem Dornröschenschlaf geweckt habe. Anscheinend hat die Bahn sich davon inspirieren lassen, denn im August wurden in Ondrup umfangreiche Arbeiten im Gleisfeld durchgeführt. Nachdem die in den letzten 25 Jahren gewachsene Bewaldung vom kompletten, also auch dem nicht mehr genutzten, Gleisplanum entfernt war, wurde der entstande Platz genutzt, um den Aushub der auf der Strecke durchgeführten Gleisbettreinigung auf Lastwagen zu verladen. Zusätzlich zur Gleisbettreinigung under der Erneuerung der Gleise wurde entlang des bearbeiteten Streckenabschnitts ein Kabelkanal verlegt bzw. aufgeständert. Änderungen an den Entwässerungsanlagen wurden durchgeführt, ein Wasserdurchlass ca. 500 m in Richtung Lüdinghausen wurde entfernt. Darüber berichtete die Lokalpresse: &lt;a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_coesfeld/luedinghausen/1382144_Wir_fragen_niemanden.html"&gt;Lüdinghauser Zeitung Durchlass&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier ein ausführlicher Bericht der Lüdinghauser Zeitung über die Gleisbettreinigung: &lt;a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_coesfeld/luedinghausen/1360069_Grosse_Waesche_auf_den_Gleisen.html"&gt;Lüdinghauser Zeitung Schotterreinigung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen und ich habe mal wieder einige Bilder am Bahnhof gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_1kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blick vom Schotterhaufen über das leere Bahnhofsplanum. Die Ladestraßekante ist auf ihrer ganzen Länge freigelegt. Foto: Voelker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_2kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 2 Talent-Triebzüge der Prignitzer Eisenbahn auf dem Weg von Dülmen nach Lüdinghausen. Der Betonkanal beherbergt die Kabel der EStw-Technik, mit der ein großer Teil der Strecke einmal von Coesfeld aus kontrolliert werden soll. Foto: Voelker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_3.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_3kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gegenzug nach Dülmen. Dieser Talent fährt nur einteilig. Hinter dem Bahnübergang befanden sich früher die Bahnsteige, auf der linken Seite sind diese jetzt wieder zu finden. Foto: Voelker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_4.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_4kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick vom Prellbock auf Gleis 5 in Richtung Empfangsgebäude. Den über 300 m Ladestraßenkante haben auch die Bauarbeiten der letzten Wochen nichts anhaben können. Foto: Voelker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_5.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup100905_5kl.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier sieht man die Reste des Bahnsteiges von Gleis 1. In diesem Bereich wurde der neue Kabelkanal aufgeständert. Auf dem Bahnsteig liegt teilweise immernoch fester Kies. Foto: Voelker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die nächsten Jahre ist damit erstmal wieder aufgeräumt. Die Schotterflächen werden aber sicher sehr bald wieder zuwuchern, schon im nächsten Jahr wird die Natur sich fast alles wieder erobert haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-6793159334418414916?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/6793159334418414916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/ondrup-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6793159334418414916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/6793159334418414916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/ondrup-2010.html' title='Ondrup 2010'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-4783808386847988853</id><published>2010-09-08T20:15:00.000+02:00</published><updated>2010-09-08T22:13:08.045+02:00</updated><title type='text'>Alltag am Bahnhof Ondrup</title><content type='html'>Bei der Projektvorstellung habe ich schon einiges über den Ondruper Bahnhof berichtet. Heute möchte ich noch weiter ins Detail gehen. Bei meinen Recherchen kamen viele Informationen und auch Fotos zusammen, die es absolut wert sind gezeigt zu werden. Besonders danken muss ich dabei Frau Nopto, die mir das Fotoalbum Ihres verstorbenen Ehemannes zur Verfügung stellte. Er hatte lange Zeit im Umfeld des Bahnhofs Ondrup gearbeitet und viele Fotos gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup1976.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 281px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup1976kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Bild, was im Internet vom Bahnhof Ondrup auftauchte, war dieses Foto von W.Krause. Heute weiß ich, dass es eigentlich ca. 1975 von Herrn Nopto aufgenommen wurde. Foto: H.Nopto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich wurde das Empfangsgebäude ohne das vorgebaute Stellwerk betrieben. Erst im Jahr 1937 kam es am Bahnhof zu umfangreichen Umbaumaßnahmen, wie aus alten Plänen des Lüdinghauser Bauamtes hervor geht. Neben dem Stellwerksvorbau am Empfangsgebäude, Abkürzung war Of (Ondrup Fahrdienstleiter), wurde auch an der Ausfahrweiche in Richtung Dülmen das Stellwerk Ow (Ondrup West) in diesem Jahr gebaut. Auch die Gleisanlagen wurden zu dieser Zeit einem umfangreichen Umbau unterzogen, vermutlich wurde zu der Zeit der 2. Bahnsteig am Gleis 1 erstellt, vorher hatte es nur an Gleis 2 einen gegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisplan1961.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 65px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/gleisplan1961kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Gleisplan von ca. 1961 lag auch für die Planung meines Modells zugrunde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/610419.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 60px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/610419kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Luftbild zeigt den Bahnhof im Jahr 1961 aus der 90° Ansicht. Im Verhältnis zum Gleisplan ist es um 180° gedreht. Foto: Katasteramt Coesfeld&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betrieb im Ondruper Bahnhof war vielseitig. Der Personen-Nahverkehr hielt meist an Gleis 2, dem Streckengleis. Zugkreuzungen waren natürlich möglich, auch bei Personenzügen soll dies vorgekommen sein. Dank der stattlichen Nutz- und Kreuzungslänge von 888 m (!) gab es damit keine Probleme. Vom Güterverkehr werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondruplhz1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondruplhz1kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Foto von Gleis 2, aufgenommen am 28.5.1983. Am darauf folgenden Tag hielt der letzte Personenzug am Ondruper Bahnhof. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Empfangsgebäude wurde nach dem Krieg als Unterkunft für ausgebombte vermietet. 4 Familien lebten zeitweise im Gebäude, natürlich lief der Betrieb in den Diensräumen weiter. Doch in den 60er Jahren gab die Bundesbahn die Wohnungen auf, und in der Mitte der 70er Jahre war das Gebäude dann gänzlich unbewohnt. Ein Sturmschaden besiegelte im September 1976 endgültig das Schicksal des eigentlich noch gut erhaltenen und handwerklich sehr interessanten Gebäudes, das dazu gehörige Nebengebäude war schon ca. 10 Jahre zuvor abgebrochen worden. Bevor der Bagger kam nutze aber ein Ondruper Bürger die Gelegenheit das Gebäude noch einmal zu von allen Seiten abzulichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupabriss2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupabriss2kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anbau des Empfangsgebäudes vom Bahnhofsvorplatz aus. Foto: Familie Messing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupabriss6.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupabriss6kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof Ondrup von der Gleisseite aus. Der Abriss des Güterschuppens hat bereits begonnen. Nur der Stellwerksvorbau blieb noch bis 2006 erhalten. Foto: Familie Messing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-10.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 285px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/76-10kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun noch das wahrscheinlich traurigste Bild in der Geschichte des Bahnhofs. Im September 1976 wurde es abgebrochen. Foto H.Nopto&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-4783808386847988853?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/4783808386847988853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/alltag-am-bahnhof-ondrup.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/4783808386847988853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/4783808386847988853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/alltag-am-bahnhof-ondrup.html' title='Alltag am Bahnhof Ondrup'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-4619838386272484453</id><published>2010-09-07T23:26:00.001+02:00</published><updated>2010-09-08T00:11:40.831+02:00</updated><title type='text'>Das Bahnhofsmodell im Rohbau</title><content type='html'>Nun haben sich die Wogen im persönlichen Bereich endlich geglättet. Nach meinem Umzug komme ich nun endlich dazu diesen Blog mehr zu pflegen und bekannter zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Veröffentlichung des ersten Beitrages hat sich am Bahnhofsmodell Ondrup eine ganze Menge getan, der Betrieb des Bahnhofes beim ersten Fremotreffen lief reibungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup05.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrup05kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bahnhof Ondrup im Rahmen des Fremo Himmelfahrtstreffens in Cloppenburg 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin war es ein weiter Weg. Begonnen hat alles mit dem Bau der Holzkisten in der Holzwerkstatt am Bahnhhof Ondrup, montiert wurde in den Räumlichkeiten des MEC im Bahnhof Dülmen. Die Holzkisten wurden aus 15 mm Multiplex-Platten zusammengeschraubt. Die Grundierung erfolgte mit Universal-Haftgrund. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupholz1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupholz1kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Segmente direkt nach der Lackierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später habe ich die Außen- und Unterkanten der Holzrahmen dann schwarz lackiert. An den Innenseiten der Kästen wurden die Haltevorrichtungen für die Modulbeine angebracht, die ich aus kostengründen aus 32 x 16 mm Kiefernlatten herstelle. Sie sind leicht und, sollte einmal etwas kaputt gehen, in jedem Baumarkt erhältlich. Nach dem Trocknen der Holzkisten konnte ich im Januar in etwas gemütlichere Räumlichkeiten umziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupholz2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/blog/ondrupholz2kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof bei seiner ersten Stellprobe im Zimmer meiner Freundin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-4619838386272484453?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/4619838386272484453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/das-bahnhofsmodell-im-rohbau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/4619838386272484453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/4619838386272484453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/09/das-bahnhofsmodell-im-rohbau.html' title='Das Bahnhofsmodell im Rohbau'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7434806205569576432.post-7473847846759618453</id><published>2010-01-08T15:48:00.001+01:00</published><updated>2010-09-08T20:15:17.762+02:00</updated><title type='text'>Projektvorstellung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/Ondrup1951.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 261px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/Ondrup1951kl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich endlich dazu gekommen einen Blog zu erstellen. Seit etwa 4 Monaten erforsche ich den Bahnhof Ondrup und seine Geschichte, es wurde also Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal kurz zu meiner Person: Ich heiße Patrick Voelker und bin Bauingenieur, Jahrgang 1982. Ich bin gebürtiger Dülmener. Das Modellbahnhobby betriebe ich seit meinem 9. Lebensjahr aktiv. Ich bin Mitglied des Modelleisenbahnclub Dülmen 1988 e.V. (www.mec-duelmen.de).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel dieses Blogs ist es, den Bau des Modells vom Bahnhof Ondrup zu dokumentieren und öffentlich zugänglich zu machen. Der Nachbau soll in der Spur H0 nach den Normen des Fremo (www.fremo-net.eu/) erfolgen. Das Modell wird also auf transportablen Segmentkästen gebaut, die zusammen das Modul "Bahnhof Ondrup" ergeben, welches in jedes Fremo-Modularrangement eingessetzt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorbild ist ein Bahnhof, der schon seit vielen Jahren nicht mehr existiert. Er lag an der Dortmund - Enscheder - Eisenbahn, zwischen den Bahnhöfen Lüdinghausen und Dülmen, also im schönen Münsterland. Der Bahnhof Ondrup wurde 1908 eröffnet, also erst später in die schon 1875 eröffnete Bahnstrecke eingefügt. 2004 endete die Geschichte Ondrups als Bahnanlage, die noch vorhandene Blockstelle wurde am 17.12.2004 aufgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher habe ich vor allem Nachforschungen über den Bahnhof Ondrup durchgeführt. Neben einem Bericht in der lokalen Presse habe ich mit vielen Anwohnern und ehemaligen Bahnhofsangestellten gesprochen, um möglichst viele Hintergrundinformationen zum Bahnhof und zum Leben um den Bahnhof zu erfahren. Das Projekt wurde dabei immer größer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/modell/bahnhofondrup1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://www.patrick.thwoditsch.de/ondrup/bahnhofondrup1kl.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon fertig: Modell des Empfangsgebäudes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nachbau ist bisher gut voran gegangen, die Gebäude sind bereits fast alle nachgebaut. Die Holzkisten, auf welche die Gleise aufgebaut werden, sind fertiggestellt und stehen auf ihren Beinen, die Normhöhe der Schienenoberkante beträgt 130 cm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Schritt ist es, den Bahnhof betriebsfertig herzustellen, d.h. alle Weichen und Signale sollen funkitionstüchtig sein. Erst danach wird der eigentliche Modellbau fortgesetzt. Bis dahin wird es noch 1-2 Monate dauern. Eine erste öffentliche Präsentation das Bahnhofs ist im Frühjahr 2010 geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also noch viel zu tun&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7434806205569576432-7473847846759618453?l=ondrup.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ondrup.blogspot.com/feeds/7473847846759618453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/01/projektvorstellung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7473847846759618453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7434806205569576432/posts/default/7473847846759618453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ondrup.blogspot.com/2010/01/projektvorstellung.html' title='Projektvorstellung'/><author><name>Patrick</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16059550053811973383</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
